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  Harald G. Schweim, geboren 1950 in Elmshorn, verheiratet seit 1973 mit Ruth Schweim geb. Gerdsen, zwei Kinder, Hauke (geb. 1977) und Janna (geb. 1982). 

Wie doch die Zeit vergeht. (download-Zeit mit DSL ca. 3 min)  

Anlässlich meines 65. Geb. haben Helga Blasius und Jörg Fuchs eine sehr freundliche Laudatio verfasst, die mich verlegen und stolz zugleich macht: HIER.

Eine weitere Laudatio von Klaus Kuhn ist in den Mitteilungen der gmds 3/2015 erschienen: HIER.

Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_G._Schweim ; http://de.wikipedia.org/wiki/Elmshorn ; http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesinstitut_f%C3%BCr_Arzneimittel_und_Medizinprodukte ; http://de.wikipedia.org/wiki/Apotheke ;

Declaration to conflict of interest now HERE

English Summary     

  BIBLIOGRAPHIC DETAILS  (links in the German text lead to the documents)
Born in Elmshorn, Germany, 1950. Educated in food chemistry and pharmacy, examination 1977, University of Hamburg. Research assistant 1978-1988. Ph D (Dr. rer. nat. 1981), Habilitation, venea legendi  and “Privatdozent” in  Pharmaceutical Chemistry1989. 1999 certificate in medical informatics. 1999 specialised pharmacist in drug information  and governmental public health  2001. He is resp. was associate professor at the Free-University of Berlin (1996), the University of Bonn (1999), head of licensing department for drugs (1992-1995) at the former Federal Health Institute (BGA) in Berlin and director of the Federal Institute for Medical
Information and Documentation (DIMDI)  in Cologne (1996-2002). Since 2000 acting (since 2002 lifetime) President of the Federal Institute for Drugs and Medical Devices (BfArM) in Bonn. 03/15/2004 “commissary on international quality of drugs at the federal ministry of health and social affairs (BMGS)”. Since 12/10/2004 full professorship for drug regulatory affairs at the RFW-university of Bonn as lifetime university-professor. 
MEMBERSHIPS   SCIENTIFIC SOCIETIES
„Gesellschaft Deutscher Chemiker“ (GDCh) (quit); Verein Consumer Healthcare" (CHC); „Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft“ (DPhG); Drug Information Association (DIA), „Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie“ (GMDS) and "Kölner Vereins für seelische Gesundheit" (KVsG)
  RESEARCH INTERESTS
Chemistry of iso- und acylisocyanat-precursors (finished 1996), drug regulatory affairs, quality assurance of scientific information.
  

Some external info:  http://www.zoominfo.com/p/Harald-Schweim/107664886

       
Ausbildung, berufliche und ehrenamtliche Tätigkeiten 

18.08.1950  Geburt als Sohn des Maurers und späteren Architekten Dipl.-Ing. Walter Schweim (1927 - 2009) und seiner Ehefrau Ruth (1927 - 1989), geb. Schütt in Elmshorn.
Ostern 1957 Grundschule "Friedrich - Ebert - Schule").
Ostern 1961 Gymnasium "Bismarckschule" (math.-nat. Zweig).
19.05.1969  Abitur an der o.a. Schule.
01.08.1969 Apothekerpraktikant in der "Olympia-Apotheke" Pinneberg und "Flora-Apotheke" Elmshorn; Pharm. Vorprüfung. Anschließend Zivildienst in der Krankenhausapotheke der Medizinischen Akademie (heute: Medizinische Universität) Lübeck.
SS 72-SS 74 Teilstudium der Chemie und Studium der Lebensmittelchemie an der Universität Hamburg (UHH).
SS 74/75 - WS 76/77 Studium der Pharmazie (UHH).
02.05.1977  Approbation als Apotheker.
01.06.1977 Beginn der Dissertation im AK von Prof. Dr. D. Matthies im Institut für Pharmazeutische Chemie (PAC) der UHH.
01.04.1978 Vollbeschäftigter wissenschaftlicher Angestellter (m.d.W.b.) im PAC mit Zeitvertrag (drei Jahre) nach A 13 BBO.
27.02.1981 Promotion (Dr.rer.nat., Note: „sehr gut“) Fächer: Pharmakologie, Pharm. Biologie, Pharm. Chemie. Thema der Dissertationsschrift: “Untersuchungen über Acyliminzwischenstufen bei  Amido- und Transamidoalkylierungsreaktionen”.
01.04.1981 Vollbesch. wiss. Ang. mit Zeitvertrag (drei Jahre) nach BAT II a.
01.07.1983 Unbefristet vollbeschäftigter wiss. Ang. nach BAT II a.
23.01.1985 Rückwirkend zum 16.04.84 Beförderung nach BAT I b.
26.10.1989 Habilitation (Dr.rer.nat.habil.); Thema der Habilitationsschrift: "Isocyanat- und Acylisocyanat-Abspalter als Modelle potentieller Arzneistoffe”.
06.12.1989 Lehrbefugnis für Pharm. Chem. und Privatdozent an der UHH.
20.11.1991 Rückwirkend zum 01.07.90 Beförderung nach BAT I a.
01.06.1991 Zeugnis über die Prüfung zum "Sporthochseeschiffer", Fachbereich Seefahrt der Fachhochschule Hamburg.
01.01.1992 Leiter der Abteilung "Arzneimittelzulassung" im "Institut für Arzneimittel" (AMI) des Bundesgesundheitsamts (BGA) in Berlin (Vertrag vergleichbar BAT I).
21.10.1992 Lehrbefugnis und Privatdozent an der Freien Universität Berlin (FU).
14.01.1993 Ernennung zum Direktor und Professor (B 1 BBO) am BGA.
01.07.1994 Leiter des Fachbereichs "Arzneimittelzulassungen" im neu gegründeten "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte"[1] (BfArM) in Berlin.
29.06.1995 Rückwirkend zum 01.05.1995 Beförderung nach B 2 BBO.
01.04.1995 Design. Direktor des "Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information" (DIMDI) in Köln.
01.01.1996 Dienstantritt als Leiter des DIMDI.
06.06.1996 Ernennung zum apl. Professor an der FU Berlin.
01.07.1996 Offizielle Ernennung zum Direktor des DIMDI (B 3 BBO).
25.09.1998 Berechtigung zur Führung der akademischen Bezeichnung „Professor“ auf Lebenszeit (FU-Berlin).
01.10.1998 Wahl zum ersten Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA).
02.12.1998  Umhabilitation an die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität (RFWU) Bonn.
08.04.1999 Ernennung zum apl. Professor an der RFWU Bonn.
14.05.1999 Zertifikat „Medizinische Informatik“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Gesellschaft für Informatik (GI). Wahl zum Schatzmeister der GMDS.
23.08.1999 Fachapotheker für Arzneimittelinformation.
29.10.1999 Ermächtigung zur Weiterbildung für „Arzneimittelinformation“.
10.05.2000 Wahl zum Direktor des IMPP (Instituts für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen) in Mainz (nicht angenommen).
07.08.2000 Kommissarischer Leiter des "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" (BfArM) gem. § 24a BBG, Bonn.
10.01.2001 Fachapotheker für Öffentliches Gesundheitswesen (mit Weiterbildungsberechtigung).
15.02.2001 Präsident und Professor des BfArM (B6 BBO), Bonn und kommissarischer Leiter des DIMDI, Köln (Doppelfunktion bis 01.05.2002).
05.08.2002  Präsident und Professor des BfArM, Bonn als Lebenszeitbeamter.
04.03.2003 Consultant to the Pediatric Oncology Subcommittee of the Oncologic Drugs Advisory Committee of the FDA.
24.01.2003 War ich 25 Jahre im öffentlichen Dienst. Den Dank des Staates drückt die Urkunde vom 22.07.2004 aus. So lange brauchte das BMGS sie auszustellen.
09.10.2003 Deutscher Projektleiter des " Twinning project No. PL 2002/IB/EC/01 “Strengthening Medicinal Products Surveillance and Registration System” mit Polen. Das Projekt wurde 2006 erfolgreich abgeschlossen.
  Manchmal wundert man sich, (HIER), wie vorausschauend die Presse sein kann.   
15.03.2004 Abgeordnet für 6 Monate in das BMGS als „Beauftragter für internationale Fragen der Arzneimittelqualität“.
03.06.2004 Berufung in den Wissenschaftlichen Beirat der ONCOSCIENCE, Wedel. (2015 aufgelöst).
02.09.2004 Ruf auf eine C- 4 Professur für "Drug Regulatory Affairs" an die Universität Bonn.
03.09.2004 Verlängerung der Abordnung das BMGS als „Beauftragter für internationale Fragen der Arzneimittelqualität“ bis zum 14.09.2005.
06.09.2004

Deutscher Projektleiter der Twinning-Projekte (LV 03 IB EC 01 und LV 03 IB EC 02) mit Lettland. Das Projekt wurde 2006 erfolgreich abgeschlossen.

10.12.2004

Ernennung zum Universitäts-Professor für "Drug Regulatory Affairs" an der Universität Bonn und somit Abschied aus dem Bundesdienst. Genehmigung zur Führung der Amtsbezeichnung "Präsident und Professor des BfArM a.D."

2005 - 2009 "scientific supervisor and special consultant" des von Deutschland gesponserten "Public Private Partnership-Project" (PPP): "Improving GMP standard in the pharmaceutical industry" zwischen der BEGECA GmbH und der  GTZ für div. Länder (u.a. Syrien, Kenia, Tansania u.a.).
13.01.2005 Rücktritt als Vorsitzender der DGRA wegen möglicher Interessenkonflikte mit den Aufgaben am Lehrstuhl. Die DGRA finanziert Doktorandenstipendien.
April 2005 Mitglied des Herausgeberbeirates der Zeitschrift Arzneimittel & Recht, ISSN 1-860-5338
Juli 2005 Mitglied in der Kommission "Qualität und Transparenz von Phytopharmaka" des KFN e.V
Okt. 06 - 08 "Geschäftsführender Direktor" des Pharmazeutischen Instituts  der Universität Bonn.
2005-2007 Vorsitzender des "Liberalen Kreis Gesundheit und Soziales" in Berlin.  
02.03.2008 Austritt aus der DGRA zum 31.12.2008
18.04.2008 Berufung in die "BfR-Kommission für pharmakologisch wirksame Stoffe und Tierarzneimittel" (Periode 2008 - 2010)
17.05.2008 Jägerprüfung und Beitritt zur Kreisjägerschaft Bonn, Hegering Bad Godesberg.
01.01.2009 Eintritt in den Verein "Consumer Health Care" (CHC) in Berlin der den gleichnamigen Studiengang trägt.
11.11.2010 Erneute Berufung in die "BfR-Kommission für pharmakologisch wirksame Stoffe und Tierarzneimittel" (Periode 2011 - 2013)

2010 u. 2012

Wiederwahl als "Geschäftsführender Direktor" des Pharmazeutischen Instituts der Universität Bonn.
17.05.2013 Mitglied des Herausgeberbeirates der Zeitschrift Synergy   ISSN 2213-7130
WS 2013 Verlängerung der Wahlperiode als "Geschäftsführender Direktor" des Pharmazeutischen Instituts der Universität Bonn bis WS 2014
18.10.2013 Wahl zum Hauptschöffen ("Laienrichter") am Amtsgericht Köln für die Geschäftsjahre 2014 - 2018
25.11.2013 Erneute Berufung in die "BfR-Kommission für pharmakologisch wirksame Stoffe und Tierarzneimittel" (Periode 2014 - 2017)
11.02.2014 Wahl zum Hegeringleiter des Hegering "Rüdemann" der KJS-Köln im LJV-NRW. Zum 11.02.2015 zurückgetreten.
18.08.2015 Berufung in den Wissenschaftlichen Beirat des Komitee Forschung Naturmedizin e.V.
29.02.2016 Offizell im Ruhestand ("entpflichtet"). An div. Unis und vor allem freiberuflich weiter tätig.
01.04.2017 Wahl zum Präsidenten des IVA http://www.iva-auslandsjagd.eu/. (KEIN APRILSCHERZ!)
   
  [1] Durch das GNG 1994 nach Auflösung des BGA

ältere Fortbildungsaktivitäten HIER ; ältere Dank- und Anerkennungsschreiben HIER.

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Vereinigungen 
Consumer Health Care (CHC), Drug Information Association (DIA), Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), ausgetreten, Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG), Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und deren Schatzmeister von 1999 bis 2011 (siehe dazu: HIER) sowie des Kölner Vereins für seelische Gesundheit (KVsG).

Wissenschaftlicher "output"

Rd. 800 Publikationen, Poster und Vorträge sowie Bücher bzw. Buchbeiträge. ca. 25 Diplom- und 30 Masterarbeiten sowie 40 Dissertationon als Gutachter und derzeit 20 Dissertationen als Hauptbetreuer (Stand siehe Aktualisierungsdatum unten auf dieser Seite) und drei Verfahren zur Ernennung zum Professor. Dazu ca. 250 Presseartikel, Funk- und Fernsehbeiträge über meine Arbeit von oder mit mir, siehe Schriftenverzeichnis: HIER.

 

Aus: http://geboren.am/18_August_1950 

                                                                                                                                     

Was waren die schönsten Stationen in meinem beruflichen Weg?

Erstaunlicherweise für viele blicke ich gerne auf meine Schulzeit zurück. Ich hatte in Frau Strech eine tolle Grundschullehrerin und auf dem Gymnasium - obwohl die "Bismarckschule" noch voll von "braunen Relikten"  war, eine ausgezeichnete wissenschaftlich Vorbildung. Menschlich sicher nicht einfach, fachlich extrem gut z.B. der Mathematik- und Physiklehrer Dietrich Mahnke. Die Versuche zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit und zur Brownschen Molekularbewegung beeindrucken mich noch heute.

Die Studienzeit war toll, besonders, das ich ERST Lebensmittelchemie/Chemie und DANN erst Pharmazie studieren durfte. GLEICH Pharmazie...? Ob ich bei dem Verschulungsgrad genauso reden würde??

Eine herausragende Zeit war die im DIMDI, vermutlich meine beruflich glücklichste. HIER eine Impressionen.

Die Zeit im BfArM als Chef: Solange Andra Fischer Ministerin war, super, aber sehr fordernd. Unter Ulla Schmidt ......f***k!

Ich empfehle meine Sicht unter diesem link nachzulesen.

Und an der Uni Bonn? Mit Sicherheit die Erfüllung eines beruflichen Traumes!!

<---- Nebenstehend die Nachricht   über meine erste "multimediale" Veröffentlichung.
Jeder Mensch weiss, dass er sterblich ist. Aber um zu leben
verdrängt man diese Erkenntnis meist. Dennoch, ein
Mitteleuropäer kommt nicht umhin, sich mit Religion(en)
zu befassen. Meine Gedanken dazu HIER.
 
Ester Villard, Die Schrecken des Paradieses. Wie lebenswert
wäre das ewige Leben?

Die Unausweichlichkeit des Todes hat die Menschen seit je
umgetrieben und nach Antworten suchen lassen auf die
Frage, was denn nach dem Leben komme. Selbst im
„aufgeklärten“ abendländischen Kulturkreis flüchtet sich
ein beachtlicher Teil der Bevölkerung in Vorstellungen von
Jenseits, Paradies und ewigem Leben. Um die Eintrittskarte
dorthin sicher lösen zu können (ob durch die Vergebung
ihrer Sünden oder die Verbesserung ihres Karmas),
investieren sie einiges ihrer knappen Lebenszeit.
Eine Verschwendung, meint Esther Vilar. Denn wie wäre es
eigentlich, wenn es das Paradies im Jenseits wirklich gäbe?
Welches Bild von den himmlischen Welten dürfen wir uns
machen? fragt Esther Vilar und führt uns durch den Himmel,
erläutert das Sexualverhalten der Engel, verrät Rezepte aus
der paradiesischen Küche, analysiert die jenseitige
Medienlandschaft.
Aber selbst wenn „dort oben“ die beste aller denkbaren Welten
existierte – macht es Spaß auf einer Party, die niemals endet,
zu tanzen? Oder liegt das Geheimnis der Freude in ihrer zeitlichen
Begrenzung? Für Esther Vilar ist der Fall klar: Die Versicherung
der Religionen gegen die Angst vor dem Abschied verstellt uns
letztlich den Blick für die Herrlichkeiten des Hierseins. Und es
lohnt nicht, das Abkommen „Gehorsam auf Erden gegen
Weiterleben im Himmel“ zu unterschreiben.

Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2009, ISBN 978-3-86569-046-3.

Meine Geburtsurkunde. Man beachte, ich bin eines der wenigen "echten" Arbeiterkinder, die es zum C4-Professor brachten, mein Vater war bei meiner Geburt Maurer.

 

 

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