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Die Web-Seite des Lehrstuhls auf der Universitätsseite: HIER.  Diese Site ist meine private Site auf privatem Webspace.

Die Meldungen zum Thema Arzneimittelfälschungen und Verwandtes nehmen so überhand, dass ich eine Sonderseite HIER  für Altmeldungen anlegen musste! Neue Meldungen finden Sie unter "Politik".

 

 

Regulatory Science  

&  Services

 

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil.

Harald G. Schweim

Präsident und Professor des BfArM a.D. 

ehem. Direktor des DIMDI

Beratungsbüro:

"Regulatory Science & Services"

Mevissenstr. 8, 50668 Köln

Tel.: 0221-12607377, Fax: -7392963

(siehe HIER)

 

Lehrstuhl* Drug Regulatory Affairs

Pharmazeutisches Institut, RFW-Universität Bonn

Gerhard-Domagk-Str. 3, 53121 Bonn 

(siehe HIER)

Außenstelle in Bonn:

Drug Regulatory Affairs

c/o Neuroallianz

Brühlerstr. 7, 53119 Bonn

(siehe HIER)

 Wir suchen die Zusammenarbeit mit der Pharmazeutischen Industrie, Verbänden usw. und freuen uns über Anfragen. Als Dienstleistung werden Zusammenarbeit bei wissenschaftlichen Grundsatzfragen ( z.B. Guidelines, Regulations), Projekten,  auf der Basis der Förderung von Doktorarbeiten oder Einzelgutachten angeboten. Auch die Beratung und Hilfestellung bei regulatorischen Projekten und Problemen bis zur regulatorischen Begleitung von Arzneimittelentwicklungen ist unser Fach. Aber auch individuelle "case by case" - Beratung ist möglich. Wir rechnen in Absprache mit Ihnen nach Stunden- oder günstigeren Tagessätzen ab, bei erhöhtem Bedarf ist ein Drittmittelprojekt mit dem Lehrstuhl oder ein pauschalierter Beratervertrag für Sie die Möglichkeit der Wahl. Die aktuellen Honorarsätze finden Sie HIER auf der Seite ganz unten. Bitte nehmen Sie Erstkontakt über: schweim (at) web.de auf.

Bisher haben wir gearbeitet oder arbeiten aktiv für rd. 60 Pharmafirmen (weltweit),  Apothekerkammern, BKA, Zollkriminalamt, Landeskriminalämter, Bundesländer, Nicht-Regierungs-Organisationen, Bundesoberbehörden und Zulassungsbehörden in den Ländern China, Jordanien, Russland, Saudi-Arabien und Syrien.

Am Lehrstuhl  bemühen wir uns, Ergebnisse unserer Forschung, aktuelle Probleme des Faches, der Entwicklung in Medizin und Pharmazie und der Gesundheitspolitik aufzugreifen und der (Fach-) Öffentlichkeit  zu präsentieren. Dazu stehen uns Veröffentlichungen, Vorträge, Interviews mit Zeitungen, Funk und Fernsehen, ( alles unter "Schriftenverzeichnis") Vortragsveranstaltungen Symposien u. v. m. zur Verfügung.

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Informationen zum Lehrstuhl*  

Als Mitarbeiter sind tätig bzw. waren:

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. habil. Harald G. Schweim, Lehrstuhlinhaber  (Tel.: +49-228-73-6418; Cell: +49-172-4503-544) HIER im Raum 1.032 (erster Stock). Der Pfeil weist auf die Einfahrt zum Parkplatz, das Institut liegt weiter hinten auf dem Gelände.

Herr Apotheker Stephan Jepards, M.Sc. , „Doktorandenstipendium“ der DGRA**

Herr Apotheker NŽdjamawe  Bah-Traore, M.D.R.A., (Stipendiat der FES)

Frau Apothekerin Maria Luise Bauer, M.Sc. (WHK-Stelle und DAAD-Stipendium)

Frau Apothekerin Kirsten Krollmann, M.Sc. „Doktorandenstipendium“ der DGRA**

Frau Apothekerin Dipl. Pharm. Agata Lazowska, Mag. Pharm., Rotary-Stipendium

Frau Apothekerin Carina Kapoor ( SHK-Uni-Stelle, Jul. 2008  ausgeschieden)

Herr Dr. med. Christian Behles, Dir. u. Prof.  (Projekt „Off Label Use*“, Nov. 2008 ausgeschieden, jetzt Gastwissenschaftler).

Frau Rechtsanwältin Dipl. Juristin Janna K. Schweim, M.Sc. (WHK-Uni-Stelle, Dez. 2008 ausgeschieden, jetzt Gastwissenschaftlerin).  

Frau Dipl. Dokumentarin K. Schirawski,  (Projekt „Off Label Use*“, Feb. 2009 ausgeschieden).

Frau Fachapothekerin V. Plate,  „Doktorandenstipendium“ der DGRA (Projekt „Off Label Use*“, befristet bis April 2009, weiterbeschäftigt aus Industrie-Projektmitteln, Dez. 2009 ausgeschieden).  

Frau cand. pharm. Margret Plum (SHK-Uni-Stelle, Mai 2011 ausgeschieden)  

*Das Projekt "Off Label Use" des BMG endete in seiner "aktiven" Phase zum Ende 2008, als Projekt Sept. 2009.

** Wir sind ausserordentlich dankbar, dass die DGRA jetzt  ZWEI Doktorand(in)en und die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie die Rotary - Stiftung je eine(n) Doktorand(in)en mit einem Stipendium unterstützt !!

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Die Seiten der Gastwissenschaftler am Lehrstuhl finden Sie unter: Dr. med. Christian Behles, Dir. u. Prof. (keine eigene web-Präsenz, Info hier) Prof. Dr. med. Rolf Bass (keine eigene web-Präsenz, Info hier), Dr. Helga Blasius, Dr. Bernd Eberwein (hier), Dr. H. Günter Hennings, Dr. Jörg Fuchs, Rechtsanwältin Dipl. - Jur. Janna K. Schweim, M. Sc. (hier), und Dipl.- Inf. Dr. Thierry Oscar C. Edoh.

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  Als Doktoranden* sind (derzeit, Endphase oder zukünftig) am Lehrstuhl: 

N´djamawe Bah–Traore, Maria Luise Bauer, Christina Braun, Stephan Jepards,

 Kirsten Krollmann, Jessica Krüger, Agata Lazowska,  Iris Mueller,  Christiane Muhl,

Kris Pelzer,  Katrin Seibold, Jörg Schnitzler, Anna Struchold, Thomas Urhahn**,

Heike von Treichel, Katrin Weidner, Anna Wolf***, Hiu Wah Yuen  

* Das Anklicken der Namen gibt Ihnen Zugang zu den Exposés (soweit eingestellt) der Arbeiten.

 ** mit Frau Prof. Dr. M. Schaefer  ***mit Dr. Jörg Fuchs

Themenbereiche: Arzneimittelfälschungen, Arzneimittel (AM) im Internet, AM-Erstattungsfragen und AM Regulierungen, Packungsbeilage, Patienteninformation versus rechtliche Absicherung, Pharmakovigilanz and Regulation, Phytopharmaka, Zukunft traditioneller AM, Clinical Trials, regulatorische Kenngrößen (z.B. Probandenzahl), Follow up to EU-Enlargement, Naher Osten, Adverse Drug Reactions (ADR) and Impact on Approvals, Impact of Education /knowledge on Times of Approval, Regulation on Homoeopathics, Medizinprodukterecht – Arzneimittelrecht – Lebenmittelrecht Vergleiche, Generica, off label use, u.a.m. Voraussetzung ist ein sehr guter bis guter Studienabschluss in einem zugelassenen Fach der math.- nat. Fakultät (gemäß § 5 der gültigen Promotionsordnung) wie Pharmazie, Biologie, Chemie oder Lebensmittelchemie (StEx, Dipl. oder Master) oder ein Master (z.B. M. Sc.) in einem einschlägigen Fach. Stellen sind damit nicht bzw. sehr begrenzt verbunden. Wer sich für eine Promotion in diesem Fach interessiert möge mich - unverbindlich - unter Zusendung von Kurzlebenslauf mit Werdegang und Noten per mail (schweim (at) web.de) zwecks näherer Information kontaktieren. "Drug Regulatory Affairs" ist ein eigenständiges (Teil-) Promotionsfach des Faches Pharmazie.

Vor Aufnahme der Tätigkeit an einer Doktorarbeit steht - nach erster Kontaktaufnahme per mail und Bewerbung mit üblichen Unterlagen (wie bei einer Einstellung) und einem persönlichen Gespräch - die Erstellung eines Exposé. Näheres ist auf dieser Seite im passwortgeschützten Bereich zu erfahren. Sie können das PW auch vorab per mail erhalten, wenn Sie sich für eine Arbeit interessieren und mir Unterlagen geschickt haben.

Am Lehrstuhl kann - bei Vorliegen der notwendigen persönlichen und z. T. sachlichen Voraussetzungen - der/die "Fachapotheker (in) für Arzneimittelinformation", das "Zertifikat Medizinische Informatik", die Ärztliche Zusatzbezeichnung "Medizinische Informatik" und ggf. der/die "Fachapotheker/in für "Öffentliches Gesundheitswesen" (besondere Anforderungen, Staatsprüfung) während einer Dissertation erworben werden.

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Wenn es am Geld fehlt, eine Promotion anzufangen: Fördermöglichkeiten HIER

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Zum passwortgeschützten Bereich für Doktorandinnen und Doktoranden geht es HIER

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Ich lehre derzeit in den Studiengängen:

M.D.R.A. an der RWF-Uni-Bonn (HIER)

M. Sc. in "Drug Research" an der RWF-Uni-Bonn (HIER)

M. Sc. in "Consumer Health Care " an der Charité Universitätsmedizin Berlin (HIER)

M. Sc. in  Clinical Research & Translational Medicine “ an der Medizinischen Fakultät der Uni Leipzig (HIER)

und habe bis 2008 auch im M.Sc. in "Pharmaceutical Medicine"  an der Université Claude Bernard Lyon 1 gelehrt

Seit 2009 läuft der (zulassungsbeschränkte) Studiengang "Arzneimittelforschung" (Drug Research), der mit dem attraktiven Titel M. Sc. (Master of Science) abgeschlossen wird. Im Rahmen diese Studienganges kann man DRA als "Nebenfach" (Wahlpflichtbereich B) mit 180 h = 6 LP bewertet besuchen. Der Kurs (WPMB1) beginnt immer im Januar und endet im Dezember. Auf "Semesterferien" nehmen wir keine Rücksicht, daher ist der (dreisemestrige) Kurs in einem Jahr (incl. Prüfung) zu schaffen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Doktoranden der Pharmazie in Bonn können - so Plätze vorhanden - als Gäste (Teilnehmerbescheinigung) teilnehmen. Interessenten für den Kurs bitte per mail an schweim (at) web.de.

Bilder aus dem Kurs

(leicht) gekürzte Fassung des Modulangebots in DRA

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Wissenschaftliche Veröffentlichungen unserer Gastwissenschaftler finden Sie hier:

http://www.paint-consult.com/de/publikation/publikation.html

http://www.helgablasius.de/_private/publikat.htm

Jüngere Arbeiten von Günter H. Hennings:

Hennings G, Trouvin J H, European Union: Regulatory Trends for Biotechnology and Advanced Therapy Medicinal Products, in: Revet T, Vidal L (eds.), Annales de la régulation 2009, Bibliothèque de l'Institut de Recherche Juridique de la Sorbonne - André Tunc, IRJS Editions, ISBN: 978-2-9534539-1-1, Vol. 19 - 2, pp 431-450, June 2009

Hennings H G, Postmarketing Evaluation, in Cartwright A C & Matthews B R, (eds.), International Pharmaceutical Product Registration, 2nd Edition,
Series: Drugs and the Pharmaceutical Sciences, Volume 200, New York, August, 2009 (ISBN-13: 978-1420081763)

Hennings H G, Pregnancy and Children, in Cartwright A C & Matthews B R, (eds.), International Pharmaceutical Product Registration, 2nd Edition,
Series: Drugs and the Pharmaceutical Sciences, Volume 200, New York, August, 2009 (ISBN-13: 978-1420081763)

Jüngere Arbeiten von Jörg Fuchs:

 

Im Rahmen der Tätigkeit als Gastwissenschaftler an der RFW-Universität Bonn, Lehrstuhl für „Drug Regulatory Affairs“ wurden meinerseits im Jahr 2010 folgende Publikationen veröffentlicht: 

Fuchs J, Heyer T, Langenhan D, Hippius M. New font size requirements in package inserts of medicines. PharmInd 2010, 72(12):2032-2036.

Fuchs J, Werner S, Scheunpflug C, Götze EA, Elstermann K, Scheffel K, Domnowski A, Peter G, Hertzsch C, Hippius M. Excessive medical information increase in package inserts. International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics 2010, 48(12):781-790.

Hertzsch C, Fuchs J, Schweim JK, Schweim HG. Die Packungsbeilage: Anforderungen des Haftungsrechts. PharmInd 2010, 72(7):1189-1196. 

Fuchs J, Finke A, Hippius M. Ambivalent Dosage Instructions for Children. PharmInd 2010, 72(4):602-606. 

Fuchs J. The way forward in package insert user tests from a CRO's perspective. Drug Information Journal 2010, 44(2):119-129.

 

 Vorträge

25. Oktober 2010, Bonn Pharmazeutisches Kolloquium der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Thema: „Patientengerechte Patienteninformation mittels Packungsbeilagen - Stand und Perspektiven"

26. November - 3. Dezember 2010, Bonn, Trainingsprogramm für die chinesische Zulassungsbehörde (State Food and Drug Administration) durch die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Drug Regulatory Affairs, Thema: „Guideline on Readability Testing"

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Training für die Chinesische Zulassungsbehörde (SFDA) 2011

Auch  2011 bat die SFDA  um ein Training zum europäischen Zulassungssystem. So waren unter der Delegationsleitung von Mrs. Duan Huiping, Deputy Director-General of Dept. of Personnel, State Food and Drug Administration (SFDA)  vom 11.11. bis einschließlich 18.11.2011 zwanzig Personen in Bonn zu Gast. Das Training – organisiert durch Prof. Dr. Harald  G. Schweim - wurde  unter Mitwirkung von Kolleginnen und Kollegen aus dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), des Paul-Ehrlich- Instituts (PEI), Vertretern der Industrie, des Lehrstuhls, der Landesbehörde, der Wissenschaft und freiberuflichen Consultants durchgeführt. Bedauerlicherweise hatte der neue Leiter des BfArM, Prof. Dr. W. Schwerdtfeger, den sonst üblichen "BfArM-Tag" (BfArM-Besuch) wegen der dort statt findenden Umorganisation abgesagt, wodurch er durch Vorträge von BfArM-Kolleg(inn)en im Rahmen der Schulung ersetzt werden musste. In dem Bonner Training mit Schwerpunkt auf die neuen Verfahren in der Biotechnologie und Advanced Therapies wurden  sämtliche Aspekte der Arzneimittelbewertung und –zulassung nach den Regeln der Europäischen Gemeinschaft und  auch das Inspektionswesen behandelt. In fast 70 Vortragsstunden wurde von ausgewiesenen Experten ihres Faches „Spezialwissen“ vermittelt und ausgiebig diskutiert. Besonders die regen und ausführlichen Diskussionen, in denen auch die chinesischen Kolleginnen und Kollegen ihr großes Fachwissen darstellten, beeindruckten die Vortragenden immer wieder und zeigten das große Interesse der chinesischen Gäste an der europäischen Zulassung. Besonders bemerkenswert ist, dass China inzwischen das e-CTD in vielen Bereichen akzeptiert und auch sonst Etliches aus dem europäischen System übernimmt bzw. übernommen hat. Auch hier sind wir stolz, dazu beigetragen zu haben. Das derzeitige Programm ist damit abgeschlossen, insgesamt wurden rd. 100 Personen aus der Zentrale und den Provinzen geschult. Nachgedacht wird über eine Fortsetzung in anderen Schwerpunktfeldern. Die Delegation wird vor der Rückreise noch das Paul-Ehrlich-Institut in Langen besuchen und dort von Prof. Dr. Klaus Cichutek und seinen Mitarbeitern empfangen werden.    

Oben: Prof. Dr. R. Bass

Oben: Dr. K Brixius

Links: Schweim, Bauer und der ausgezeichnete Übersetzer

PD Dr. H. Enzmann

S. Jepards, M. Sc.

Dr. U. Muazzam

Dr. F. Hackenberger

Prof. Dr. J. Röhmel

Dr. B. Lehmann

Dr. G. Disselhoff

Prof. Dr. H. Schweim

Dr. G. Hennings

Dr. C. Mayer-Nicolai

leider keine Bilder von Frau Müller, Dr. Noster, Dr. Menges, Dr. Röther, Herrn Schnitzler, Dr. Zapf

Prof. Dr. C. Schröder

Ich war in Innsbruck, Vortrag zum Vorsymposium der DPhG-Tagung am 19.09.11. An diesem Tag schneit es bis ins Tal. Links, Blick aus dem Hörsaal, die "Striche" sind Schneeflocken, rechts der (begrenzte) Blick auf die Berge am gleichen Tag. 
Manchmal ergeben sich auch "Side-Effects"

 aus der regulatorischen Arbeit:

Nach dem europäischen Patent

EP 08151542 im Jahre 2008 haben wir 2010

auch das US Patent US 7,756,248 B2

 erhalten.

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Bilder vom Doktorandentreffen am 13.08.2011:

 
 

 

 

 

Zum ersten Mal "mutierte " unser Fest - mit Ausnahme dieses Photos - zur reinen "Indoor"-Veranstaltung, der Dauerregen wollte einfach nicht aufhören.

Das unvermeidliche Gruppenbild. Leider waren etliche Doktorand(inn)en und "Ehemaligen" verhindert.

 

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Dissertationen 2011

"Die wechsel-seitigen Effekte des Arzneimittel- und Sozialrechts beim Off-Label-, Unlicensed- und Compassionate-Use von Arzneimitteln"

 durch Frau  Fachapothekerin  Petra Nies am 27.06.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

 

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die elfte DRA-Dissertation in Bonn

Herzlichen Glückwunsch!

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die zehnte DRA-Dissertation in Bonn

"Comparison of a global submission of new biological entity and a new chemical entity – strategic decisions and criteria for implementation"

 durch Frau  Apothekerin  Andrea Herrmann M.D.R.A. am 20.05.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

 

Herzlichen Glückwunsch!

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die neunte  DRA-Dissertation in Bonn

„Lifecycle-Management von Arzneimitteln in Pharmaunternehmen einer mittleren Größenordnung unter Berücksichtigung der
regulatorischen Rahmenbedingungen*“

 durch Herrn  Apotheker Matthias Wilken, M.D.R.A. am 08.04.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. 

* Hauptbetreuung durch Frau Prof. Dr. B. Sickmüller, Universität Marburg und BPI, Berlin

Herzlichen Glückwunsch!

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die achte  DRA-Dissertation in Bonn

"Analyse der ambulanten ärztlichen Versorgung im Rahmen von Pharmako-therapieberatungen und Wirtschaftlichkeitsprüfungen nach dem Sozialgesetzbuch V unter Verwendung definierter Tagesdosen (DDD)*"

 durch Frau Apothekerin Dorothee Brakmann am 28.02.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

* Hauptbetreuung durch Frau Prof. Dr. M. Schaefer, Charité Berlin

Herzlichen Glückwunsch!  

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Ich freue mich mitteilen zu können, dass das nachstehende BMBF-Verbundforschungsprojekt, an dem ich beteiligt sein darf, nicht nur genehmigt, sondern auch erfolgreich gestartet wurde.

Siehe auch: http://www.ruhr-uni-bochum.de/malakow/bmbf-verb-pm/projektbeschreibung.html

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Ich war in einer großen Deutschen Universität im Dekanat der Medizinischen Fakultät zu Gast. Dort konnte ich die nebenstehende Aufnahme machen.

Selten war mir die überragende Bedeutung dieser Kommission im Gefüge der Institutionen in der Medizin klarer als in diesem Moment.

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Training für die Chinesische Zulassungsbehörde (SFDA) 2010

Wie schon 2009 bat die SFDA auch 2010 um ein Training zum europäischen Zulassungssystem, diesmal insbesondere für Mitarbeiter der SFDA in den chinesischen Provinzen. So waren unter der Delegationsleitung von Mr. Yin Hongzhang, stellv. Direktor  des „Center for Drug Evaluation“ der  SFDA, vom 26.11. bis einschließlich 03.12.2010 zwanzig Personen aus Gansu, Guangdong, Hubei, Jilin, Shanghai, Sichuan und Beijing in Bonn zu Gast. Das Training – organisiert durch Prof. Dr. Harald  G. Schweim - wurde  unter entscheidender Mitwirkung von Kolleginnen und Kollegen aus dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) , Vertretern der Industrie und der Landesbehörde durchgeführt. In diesem Training mit Schwerpunkt auf die neuen Verfahren in der Biotechnologie wurden  sämtliche Aspekte der Arzneimittelbewertung und –zulassung nach den Regeln der Europäischen Gemeinschaft und erstmals auch das Inspektionswesen angesprochen. In fast 70 Vortragsstunden wurde von ausgewiesenen Experten ihres Faches „Spezialwissen“ vermittelt und ausgiebig diskutiert. Besonders die regen und ausführlichen Diskussionen, in denen die chinesischen Kolleginnen und Kollegen auch ihr großes Fachwissen darstellten, beeindruckten die Vortragenden immer wieder und zeigten das große Interesse der chinesischen Gäste an der europäischen Zulassung. Ergänzt wurde das Vortragsprogramm durch einen Besuch im BfArM mit Fachvorträgen.   

Im Abschlussgespräch äußerten sich die Teilnehmer sehr lobend über die Kompetenz der Vortragenden und die ausgezeichneten Vorträge. Insbesondere die Mischung zwischen behördlichen, akademischen und industriellen Vertretern wurde als sehr geeignet für derartiges Training hervorgehoben. 

Aus der Sicht des Lehrstuhls zeigt dieses Schulungsprogramm auch, wie gut Behörden, Industrie uns Akademia zusammenarbeiten können und Kooperationsverträge mit Leben erfüllen. Es wird in den nächsten Jahren weitere entsprechende Schulungsveranstaltungen geben.      

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Die Dissertation von Frau Dr. Gall ist als Buch erschienen:

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Die Dissertation von Frau Dr. Hertzsch ist als Buch erschienen:

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Es kommt m. W. nicht oft vor, dass der BGH in seinen Urteilsbegründungen Wissenschaftler namentlich zitiert. Wie nachstehend (Auszug) zu lesen, ist es Frau Dr. Gall und mir in diesem Fall so widerfahren:

Unsere Arbeit (siehe Leitsätze) trägt das Urteil essentiell mit. Wir empfinden das als Anerkennung unserer Arbeit.

 

 

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Die Dissertation von Frau Dr. Timm-Kilian ist  als Buch erhältlich:

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Bilder vom Doktorandentreffen am 14.08.2010:

 

 

 

 

Das unvermeidliche Gruppenbild. Leider waren 7 Doktorand(inn)en und unsere 2 frisch Promovierten verhindert.

 
   

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 Die Dissertation von Frau Dr. Plate ist als Buch erhältlich:

Frau Dr. V. Plate stellt als ehem. DGRA-Stipendiatin ihre Arbeit auf dem DGRA-Jahreskongress 2010 vor. HIER können Sie das Poster ansehen.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Doktorandentag 2010

Hier (auf den Namen klicken) die Vorträge zum ansehen und auch download:

Schnitzler, Bah-Traore, Pelzer, Jepards, Nies, Hertzsch, Mehta, Brakmann, Herrmann, Muhl, Yuen, Uhrhan

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Dissertationen 2010

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die siebente DRA-Dissertation in Bonn

"Möglichkeiten und Grenzen einer patientenfreundlicheren Gestaltung von Packungsbeilagen im Hinblick auf Inhalte, formale Gestaltung und Textumfang*"

 durch Frau Apothekerin Claudia Hertzsch am 27.07.10 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

* Mitbetreuung durch Dr. Jörg Fuchs, PAINT consult, Jena, und Gastwissenschaftler am Lehrstuhl, ganz rechts.

Herzlichen Glückwunsch!

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die sechste DRA-Dissertation in Bonn

"Die Arzneimittelsicherheit bei Humanarzneimitteln mit besonderer Betrachtung des Einflusses von Krisenfällen auf die Regelsetzung"

 

 durch Herrn Dipl. Biol.

Herbert Büttner

  am 11.05.10 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

Herzlichen Glückwunsch!

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die fünfte  DRA-Dissertation in Bonn

"Vergleich von Medizinproduktegesetz und Arzneimittelgesetz unter besonderer Berücksichtigung des Inverkehrbringens und der klinischen Prüfung "

 durch Frau Apothekerin

Andrea Brigitte Gall

  am 16.04.10 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. 

Herzlichen Glückwunsch!

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Zum Starten auf das Bild klicken!!

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Dissertationen 2009

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die vierte  DRA-Dissertation in Bonn

"Analyse der Arzneimittel-gesetze in Polen, Lettland und Malta unter besonderer Berücksichtigung des Parallelimports"

 durch Frau Apothekerin Ester Timm-Kilian, M.D.R.A.  am 15.01.10 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

Herzlichen Glückwunsch!

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die dritte  DRA-Dissertation in Bonn

"The Impact of Off-Label, Compassionate and Unlicensed Use on Health Care Laws in preselected Countries"

 durch Frau Apothekerin Vanessa Plate  am 23.10.09 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

Herzlichen Glückwunsch!

Frau Plate hat in der auf die Verteidigung folgenden Woche auch noch ihren "Fachapotheker für Arzneimittelinformation", bei dem ich sie auch betreuen durfte, abgeschlossen.  

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die zweite DRA-Dissertation in Bonn

Die Informationspolitik der Pharmaverbände in Deutschland und deren Auswirkung auf die regulatorische Gesetzgebung“

 

Herzlichen Glückwunsch!

 durch Frau Apothekerin Dipl. Pharm. Verena Isabella Stumpf, M.D.R.A. am 24.07.09 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass die erste DRA-Dissertation in Bonn

"Maßnahmen zur Risikodetektierung und Risikominimierung in Apotheken"

 durch Herrn Apotheker Daniel Lewinski am 17.06.09 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Arbeit wurde von der Apothekerkammer Berlin sachlich und finanziell unterstützt.

Preisgekrönte Projekte:

Einen ersten und drei zweite Preise hat die Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung  bei ihrer Mitgliederversammlung in Berlin vergeben  Die ausgezeichneten Doktor-, Diplom- oder Projektarbeiten beschäftigen sich mit allgemeinen Maßnahmen zur Erhöhung der Arzneimittelsicherheit und der Pharmazeutischen Betreuung spezieller Patientengruppen.

 

2. Preis: Dr. Daniel Lewinski, derzeit Europäische Zulassungsbehörde EMEA: »Maßnahmen zur Risikodetektierung und Risikominimierung in Apotheken« (Doktorarbeit bei der Apothekerkammer Berlin und der Universität Bonn)

 

Seiten-ID: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=31711
Beitrag erschien in Ausgabe 47/2009

 

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2.ter DRA-Doktorand(inn)entag

Am Samstag, den 25.04.09 veranstaltete der Lehrstuhl "Drug Regulatory Affairs" von 9:00 bis 18:20 im Hörsaal des Pharmazeutischen Instituts der Universität Bonn seinen Doktorand(inn)entag. Die Doktorand(inn)en haben in Vorträgen aus bzw. über ihre Arbeiten berichtet. Es wurde sehr gut präsentiert und lebhaft, auch unter Beteiligung der Gäste, diskutiert. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine erfolgreiche und informative Veranstaltung für alle war. Das Programm:

Die Vorträge können heruntergeladen werden: Bah-Traore; Bergander; Büttner; Dahlen; Gall; Hörner; Hertzsch; Lewinski; Muhl; Nies; Plate; Schnitzler; Seibold; Timm-Kilian; Wilken

Bild der Vortragenden und Mithelfer bei der Durchführung der Tagung

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Training für die Chinesische Zulassungsbehörde (SFDA) durch den Prof. Dr. H. G. Schweim:

Auf der Basis länger bestehender Kontakte, z.B. war 2006 Dr. Jianhua Ding, Leiter der Zulassungsabteilung der SFDA, in Bonn als Vortragender zu Gast und besuchte auf unsere Vermittlung die europäische Tagung der Drug Information Association (DIA) in Barcelona um einen Vortrag zu halten, bat die SFDA uns um ein Trainingsprogramm für ausgewählte Mitarbeiter (Teilnehmerliste: HIER) . Vom 30.11. bis einschließlich 07.12.2009 fand  dieses Training  – organisiert durch Prof. Dr. Harald  G. Schweim -  unter entscheidender Mitwirkung von Kolleginnen und Kollegen aus dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) statt. (Programm: HIER)
In diesem Training mit Schwerpunkt auf die neuen Verfahren in der Bio-technologie für eine hochrangige 20-köpfige Delegation aus China, geführt von Dr. Ping Wang, stellv. Generalsekretär der chinesischen Arzneibuch-kommission, wurden  sämtliche Aspekte der Arzneimittelbewertung und –zulassung nach den Regeln der Europäischen Gemeinschaft und die nationalen Besonderheiten in Deutschland angesprochen.  

In fast 70 Vortragsstunden wurde von ausgewiesenen Experten ihres Faches „Spezialwissen“ vermittelt und ausgiebig diskutiert.

Besonders die regen und ausführlichen Diskussionen, in denen die chinesischen Kolleginnen und Kollegen auch ihr großes Fachwissen darstellten,  überraschten die Vortragenden immer wieder und zeigten das große Interesse der chinesischen Gäste. Ergänzt wurde das Vortragsprogramm durch einen Besuch im BfArM und zwei touristische Ereignisse am Wochenende: Eine Stadtführung in Bonn mit Weihnachtsmarkt und einen Besuch in Köln. 
Es sind für die nächsten Jahre weitere entsprechende Schulungsveranstaltungen für neue Delegationen vereinbart worden.  
 

siehe auch PZ, 51/52, S. 16 vom 17.12.09

Siehe auch DAZ 2, 69 (2010) vom 14.01.10

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In regelmäßigen Abständen werden die Zulassungsbehörden, fast "schweinecyclusartig" gelobt und verdammt ob ihrer Zulassungstrategien. Mal gelten sie als zu streng, mal als zu industriefreundlich, wie gerade die politischen Mehrheiten sind. In Deutschland überwog in den "Ulla-Jahren" der Wunsch den Global-Players bestmöglich zu dienen und dabei wurde der (staatstragende) Mittelstand vernachlässigt. Der beste Schutz für den Verbraucher ist allerdings ein unabhängige Behörde, die ihre "watchdog"-Funktion unter gleichzeitiger Beachtung des Anspruchs, die Verbraucher mit notwendigen Arzneimitteln zu versorgen ernst nimmt. Wie der "Cyclus" in der FDA derzeit steht, nachstehend:

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REGULATORISCHE KURZMELDUNGEN:

Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, hat am 27. November 2009 den Zuschnitt der Portfolios für die neue Europäische Kommission bekanntgegeben. Der 61-jährige John Dalli (Nationalist Party, Malta), wird Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik. Wichtig ist, dass die Referate „Pharmaceuticals" (F/2) und „Cosmetics and Medical Devices" (F/3) aus dem bisher von dem (erfolglosen) deutschen Kommissar Günter Verheugen geführten Portfolio „Industrie und Unternehmen" ausgegliedert und dem Zuständigkeitsbereich von John Dalli zugeordnet wird. Damit fällt auch die EMEA in das Portfolio vom neuen Gesundheitskommissar. Welche personellen Auswirkungen die Verlagerung des gesamten Arzneimittelbereichs in das Gesundheitskommissariat nach sich ziehen wird, kann noch nicht eingeschätzt werden, allerdings wird damit eine langjährige Forderung vieler Fachleute (auch meine Forderung) umgesetzt . Das Europäische Parlament muss der neuen Kommission zustimmen, bevor diese ihr Amt, das sie bis zum 31. Oktober 2014 versehen wird, antreten kann.

Da stellt sich doch die Frage (siehe letzter Absatz) wie die Welt denn im BfArM aussieht (Schweregrad vergleichbar? Bei erhöhter Nierentoxizität?) :

Für den Vollbericht auf das Bild klicken!

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Bilder vom Doktorandentreffen am 15.08.2009:

Das unvermeidliche Gruppenbild. Leider waren 5 Doktorand(inn)en und unsere 2 frisch Promovierten verhindert.

 

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Das Großereignis, wir waren  Gastgeber  der "Phytopharm 2009":

Prof. Schweim               Prof. Shikov          Prof. Markarow             Prof. Steffens

Phytopharm 2009“ - Auf dem Weg zur weltumspannenden Phytotherapie  

Die „Phytopharm“  ist eine Gründung (1991) russischer Wissenschaftler, ausgehend vom Institut für Pharmazie in St. Petersburg sowie der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, um nach Öffnung der Systeme den Austausch mit Wissenschaftlern, auch der Industrieländer, zu beginnen und zu intensivieren. Die ersten Kongresse fanden in St. Petersburg statt, dann in Osteuropa und seit 2000 auch international. Bei den jährlich stattfindenden Kongressen kommt man jedes zweite Jahr zurück nach St. Petersburg. Dieses Jahr war Bonn an der Reihe. Unter der erfahrenen Führung von Prof. Dr. Harald Schweim, Lehrstuhl für Drug Regulatory Affairs der Universität Bonn, wurde vom 29. bis 31. Juli 2009 ein bemerkenswerter Kongress an der Universität Bonn durchgeführt. Bemerkenswert vor allem wegen der großen Teilnehmerzahl von weit über 120 eingeschriebenen Teilnehmern. Und bemerkenswert auch wegen der großen Anzahl ausländischer Teilnehmer insbesondere aus Weltgegenden, von denen man sonst nur selten Wissenschaftler begrüßen kann. Zu nennen wären hier Länder wie Ukraine, Iran, aber auch Russland, Indien, Brasilien und China. Von der ursprünglichen Idee des vorbehaltlosen „Voneinander Lernens“ ist man mittlerweile etwas abgekommen. Die Länder Osteuropas und auch Arabien sowie auch andere Weltgegenden passen sich mehr und mehr den regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union und der USA an. Dies ist im Prozess der Globalisierung auch nicht weiter verwunderlich, eröffnet es doch zunehmend die Möglichkeiten der Gespräche auf „Augenhöhe“. Der große Vorteil ist: es können Traditionen und Ressourcen weltweit nunmehr besser zusammengeführt werden. Dies war auch das Ziel in Bonn und hat zu einer erfolgreichen Tagung geführt. Wie eng und freundschaftlich Wissenschaftler aus ehemals unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen heute miteinander umgehen können, wurde bereits auf der Eröffnungsveranstaltung deutlich. Prof. Valery Makarov vom Institut für Pharmazie der Universität St. Petersburg, Prof. Konstantin Eller, von der russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, die Bonner Professoren Schweim und Steffens sowie Prof. Wolfgang Blaschek, von der Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung (GA) waren sich einig, dass mit der Plattform Phytopharm etwas Besonderes geschaffen wurde, das es zu erhalten gilt. Jeder, der schon wissenschaftliche Tagungen auf internationaler Ebene, z.B. bei der Weltgesundheitsorganisation, unter Beteiligung von Dritte-Welt-Ländern, besucht hat, hat sich über die große Bandbreite der dargebotenen Vorträge gewundert. Dies traf auch auf den Bonner Kongress zu, wenn z.B. aus dem Iran über antidepressive Effekte von Granatapfelextrakten bei Mäusen gesprochen wird. Oder wenn eine Vertreterin einer russischen Universität in der Nähe des Kaukasus Winterweizen als Arzneipflanze bezeichnet. Vergessen werden darf aber nie, dass Pflanzen und pflanzliche Bestandteile für eine Mehrheit der Weltbevölkerung eine wesentliche Basis des Gesundheitssystems darstellt, weil man sich dort teure moderne Arzneimittel einfach nicht leisten kann und zum anderen gerade viele moderne Arzneimittel oder zumindest die Wirkprinzipien aus traditionell oder volksmedizinisch verwendeten Ressourcen aus der belebten Welt entstanden. Warum nicht aus Granatapfel oder Winterweizen? Dies macht den Reiz derartiger Veranstaltungen aus und diesen Zusammenhang betonte auch Prof. Blaschek: „Die GA hat sich entschlossen, diese Veranstaltungsreihe zu unterstützen um gerade an diese Basisinformationen über Pflanzen und ihre Inhaltstoffe zu kommen.“ Die Veranstaltung in Bonn gliederte sich in drei „plenary-sessions“ und sechs Seminare, die teilweise parallel abgehalten wurden.

Ein Posterpreis ging an Dr. Kelber, Darmstadt

Highlights aus deutscher Sicht waren in den „plenary-sessions“ insbesondere die Vorträge von Prof. Steffens, Universität Bonn und Prof. Blaschek, Universität Kiel. Prof. Steffens berichtete über Probleme und Lösungsmöglichkeiten bei der Tablettierung von pflanzlichen Arzneimitteln. Gerade hierbei muss die Ideallinie gefunden werden zwischen Kompaktierung, Granulierung und Verpressung einerseits und dem Auflöseverhalten nach Einnahme der Tabletten andererseits. Prof. Steffens stellte ein empirisches Modell vor, wie man über die Kompaktibilität einer Tablettenmischung zu Aussagen über die Tablettenherstellung im Produktionsmaßstab kommen kann. Ein weiterer Höhepunkt  war der Vortrag von Prof. Blaschek, Universität Kiel, über „Resveratrol“, einem Inhaltstoff des Rotweins. In einer beispielhaften Übersicht stellte er die traditionellen und modernen Erkenntnisse zusammen, kam aber leider zum Schluss, dass es nur beschränkt überzeugende Nachweise für gesundheitsfördernde Effekte beim Menschen gibt. Ein zentrales Thema waren auch die Adaptogene, eine klassische Domäne der medizinisch-pharmazeutischen Wissenschaften Osteuropas. Insbesondere Prof. Alexander Shikov aus St. Petersburg schlug den Bogen der traditionellen Anwendung von Adaptogenen zu modernen Erkenntnissen. Heute werden in Russland acht Arzneipflanzen als Adaptogene anerkannt: Aralia, Echinopanax, Eleutherococcus, Ginseng, Rhapontikum, Rhodiola, Sterculia und Schisandra. Aus seiner Sicht ist erwiesen, dass Adaptogene dem Organismus gegen negative Effekte von Stress helfen und die zelluläre Abwehr gegen reaktiven Sauerstoff stärken. Klinische Daten gibt es bei der Anwendung gegen Müdigkeit, Stress und zur Immunstärkung. Die Seminare befassten sich mit Lebensmittel- und Arzneipflanzen, mit der Kultivierung von Arzneipflanzen, mit der „Phytotechnologie“, d.h. der Herstellung und Qualitätskontrolle von pflanzlichen Arzneimitteln. Pharmakologie und Ethnopharmakologie, (was eigentlich kein Gegensatz sein sollte), waren neben neuen Darreichungsformen und Wirksamkeitsbeweisen von pflanzlichen Arzneien  weitere Schwerpunkte der Tagung. In seiner bemerkenswerten Schlussrede dankte Prof. Makarov den Veranstaltern. Er betonte, wie schwierig es war gerade in diesem Jahr aufgrund finanzieller Schwierigkeiten den Kongress zusammenzustellen und dankte deshalb ganz besonders den Sponsoren aus Deutschland (Bionorica, Finzelberg, Klosterfrau, Krewel-Meuselbach, Phytolab, Sanofi-Aventis, Schwabe und Steigerwald). Er lobte noch einmal die hohe Qualität der Vorträge und gratulierte den Preisträgern der Poster-Ausstellung, (unter ihnen Dr. Olaf Kelber, Darmstadt), für die 51 Poster eingereicht worden waren.

Für den 14. Internationalen Kongress „Phytopharm 2010“, der vom 1. bis 3. Juli 2010 wieder in St. Petersburg stattfinden wird, lud er alle herzlich ein.

Cornelia Schwöppe, Kooperation Phytopharmaka, Bonn

Der Kongress wurde in Zusammenarbeit mit dem Interregional Center "Adaptogen" und der Universität St-Petersburg veranstaltet.

 Hier geht es zum wissenschaftlichen Inhalt und einigen Photoimpressionen.  HIER

HIER der erste Presseartikel über die Veranstaltung

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PANalytical GmbH, Regina Heppner, Nürnberger Str.113, 34123 Kassel, Tel : +49 (0)5615742410, Fax : +49 (0)5615742500, E-Mail: regina.heppner[at]panalytical.com

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Unser Kampf gegen den (illegalen) Versandhandel:

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Auf das Bild klicken!

Wir hatten ein wissenschaftliches Experiment mit einem von uns gefälschten Angebot einer Internet-Apotheke gemacht. Dieses Experiment ist abgeschlossen und die links stillgelegt. Wenn Sie dafür interessieren, was ich zum DIMDI-Siegel gemacht habe:

Am 21.04.09 ist das Prüfsiegel und das zugehörige Datenbanksystem "scharf" geschaltet worden. Ich habe - wie viele Fachleute - großen Zweifel an der Wirksamkeit des Systems und hatte ja vermutet, dass es nicht lange dauert den "Schutz" auszuhebeln. Als erstes habe ich mir die passwortgeschützte DIMDI-Versandapotheken-Namensliste (zum Original HIER klicken) angesehen. Wollen Sie das erste Ergebnis sehen? HIER klicken! (Als Demo nur eine Seite von 203). Oder klicken Sie HIER oder klicken Sie hier: http://www.dimdi.de. Eine voll verschlüsselte Variante mit preiswerter "shareware" (könnte sich auch der Bund leisten) sehen Sie HIER.

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Oben: Urkundenübergabe am 16.10.09

Als stolzer Vater kann ich vermelden, dass meine Tochter und Mitarbeiterin ihr Zweit-studium an der Charité Universitätsmedizin Berlin mit dem "Master of Science" (M.Sc.) abgeschlossen hat.

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Die Vorträge können heruntergeladen werden: Büttner; Gall; Plate; Stumpf; Schnitzler; Wilken; Bergander; Hörner; Hertzsch; Mehta; Muhl; Timm-Kilian; Seibold; Yuen; Nies; Pelzer

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Bilder vom Doktorandentreffen am 16.08.2008:
Das unvermeidliche Gruppenbild mit Gastwissenschaftlern. Leider sind 6 Doktorand(inn)en und 2 Gastwissenschaftler verhindert.  

Man beachte das "andächtige" Lauschen bei der

 

 

unvermeidliche Ansprache: ------>

Auf dem Weg zum Essen fassen!

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Bilder vom Doktorandentreffen 04.08.2007:

 

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Bilder vom Doktorandentreffen 2006:

Wir haben unser erstes "Doktoranden-Grillfest" mit unseren Gastwissenschaftlern gefeiert.

Gegrillt wurde natürlich normales Grillgut, nicht etwa die Doktoranden!

 

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Internationale Beziehungen:

From the 10.06.07 until the 14.06.07 we had visitors from the Arabian  Countries Jordan and Syria with us in Bonn:    Dr. Mohammed Saleem, Sips, (left) and Dr. Nader Chaghlil, Alfares, (right). By courtesy of the DGRA, they were invitited to attend the anual conference. They were so impressed that Dr. Chaghlil spontaneously decided to join the DGRA as a member.

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DIA-Europe Tagung in Wien:

Frau Plate (die Dame rechts) hat mit ihrem Poster bei der DIA- Europa - Tagung in Wien den zweiten Platz erreicht. Er ist mit 1000,-€ dotiert. Herzlichen Glückwunsch! Erst am 09.11.06 hat sie die Dissertation begonnen. Ein entsprechender Artikel ist im DIA- Mitteilungsblatt (HIER) erschienen.   

Um das Poster größer zu sehen HIER klicken!

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Hier und nachstehend wird von vergangenen Veranstaltungen berichtet.

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Wen der Vortrag interessiert hätte, aber keine Gelegenheit hatte zum Termin zu kommen, HIER die pdf-Fassung der "slides" und HIER die mp3-Aufnahme des Tons.

 

 

Ich hatte die Ehre als Tagungsleiter dienen zu dürfen.

 

 

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Pharmakovigilanz:

Peter Schönhöfer und ich haben unsere Gedanken zu TeGenero und zur  D[R]AMA in einem Artikel "Race to the Bottom" in der Pharmazeutischen Zeitung,  20, 1864/1866 (2006) zusammengefasst. HIER.  Eine von mir erweiterte und aktualisierte Fassung lesen Sie in der Versicherungsmedizin  3, 144-146 (2006). HIER.

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  "Historische Erinnerungen" an vollmundige Sprüche (vom 22.03.05) sollte man immer im Gedächtnis behalten. Der Stau ist seit 2006 abgebaut, oder?

Das BfArM zeigt die "Erfolge" der Umstrukturierung auch in den Zahlen. In Europa besser auf Kosten der nationalen Zulassung. 

Bitte erinnern Sie sich: Zu meiner Zeit war auch noch die Nachzulassung zu bearbeiten!

Anmerkung aus der Weltpolitik. Andere Länder, unmenschliche Sitten:

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  ARZNEIMITTELREGULIERUNG: Wie alles (in Deutschland) begann

Arzneimittelregulierung in Deutschland hat eine wesentliche Wurzel in der Contergan-Katastrophe der 1960er Jahre. Hier ein historisches Dokument zu diesem Thema. So musste vor der modernen Arzneimittelregulierung auf Arzneimittelzwischenfälle  reagiert werden. Daher war die primäre Aufgabe des BfArM und seiner Vorgängerorganisationen auch immer der Patientenschutz, nicht die Wirtschaftsförderung, wie einige, die nicht aus der Geschichte lernen können, es heute als (fast) alleinige Aufgabe sehen. Dass das BfArM, auch unter meiner Leitung, erhebliche Probleme mit den Zulassungszeiten hatte, sei nicht geleugnet. Die Balance, an der wir zu meiner Zeit heftig arbeiteten, zugeben (auch auf Grund mangelnder Unterstützung) mit zu langsamem Fortschritt, macht es. Der Komplexität des Arzneimittels angemessene Prüfzeiten, verbunden mit der Philosophie, dass die vornehmste Aufgabe die Versorgung mit geprüften Arzneimitteln mit positiver Nutzen Risiko-Bewertung ist (und nicht etwa aus Ängstlichkeit die Versagung der Zulassung: Versagen heißt, keine Nebenwirkungsmeldungen, keine Nebenwirkungsmeldungen heißt, ich werde befördert) das oberste Ziel des Arzneimittelgesetzes. "Watchdogfunction" für den Verbraucher UND Dienstleister. 

                     
 

Nur zur optischen Auflockerung aus meiner kleinen Sammlung pharmaziehistorischer Objekte: Verkaufspackung "Eisenchloridwatte" ca. 1920, "Aspirin"-Werbeartikel (Rückseite eines Handspiegels) ca. 1960, "Euphyllin"-Ampullen aus einer Wehrmachtsapotheke ca. 1940

 What’s a Regulatory Affairs Manager ? (in English)

Wenn Sie sich für "drug regulatory affairs" und die DGRA in Deutschland interessieren: HIER habe ich eine Presseübersicht der Jahre, in denen ich Vorsitzender der DGRA war,  zusammengestellt. 

Den letzten Stand der BfArM - Performance unter meiner Leitung finden Sie HIER.

 Wie es mit dem Lehrstuhl werden soll ist, m. E. sehr schön von Frau Dr. Blasius geschrieben, in der DAZ zu lesen:

      

* "Lehrstuhl" ist kein Begriff  des Hochschulrechts in NRW (mehr), aber eine alte akademische Bezeichnung für eine Einzel-Professur der höchsten Besoldungsstufe ohne weitere planmäßige Professor(inn)en des gleichen Faches. In diesem alten akademischen Sinn, nur als Bezeichnung, wird sie hier verwendet.


   

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