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Regulatory
Science |
& Services
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Univ.-Prof. Dr.
rer. nat. habil.
Harald G. Schweim
Präsident und Professor des BfArM a.D.
ehem. Direktor des DIMDI
Beratungsbüro:
"Regulatory Science & Services"
Mevissenstr. 8, 50668 Köln
Tel.:
0221-12607377, Fax: -7392963
(siehe
HIER)
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Lehrstuhl* Drug Regulatory Affairs
Pharmazeutisches
Institut, RFW-Universität Bonn
Gerhard-Domagk-Str. 3,
53121 Bonn
(siehe
HIER)
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Außenstelle in Bonn:
Drug
Regulatory Affairs
c/o
Neuroallianz
Brühlerstr. 7, 53119
Bonn
(siehe
HIER)
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Wir suchen die Zusammenarbeit mit der
Pharmazeutischen Industrie, Verbänden usw. und freuen uns über Anfragen. Als
Dienstleistung werden Zusammenarbeit bei wissenschaftlichen Grundsatzfragen
( z.B. Guidelines, Regulations), Projekten, auf der Basis der
Förderung von Doktorarbeiten oder Einzelgutachten angeboten. Auch die
Beratung und Hilfestellung bei regulatorischen Projekten und Problemen bis
zur regulatorischen Begleitung von Arzneimittelentwicklungen ist unser Fach.
Aber auch individuelle "case by case" - Beratung ist möglich. Wir rechnen in
Absprache mit Ihnen nach Stunden- oder günstigeren Tagessätzen ab, bei
erhöhtem Bedarf ist ein Drittmittelprojekt mit dem Lehrstuhl oder ein
pauschalierter Beratervertrag für Sie die Möglichkeit der Wahl. Die
aktuellen Honorarsätze finden Sie
HIER auf der
Seite ganz unten. Bitte nehmen Sie Erstkontakt über:
schweim (at) web.de auf.
Bisher haben wir gearbeitet oder arbeiten
aktiv für rd. 60 Pharmafirmen (weltweit), Apothekerkammern, BKA,
Zollkriminalamt, Landeskriminalämter, Bundesländer,
Nicht-Regierungs-Organisationen, Bundesoberbehörden und Zulassungsbehörden in den Ländern China, Jordanien, Russland, Saudi-Arabien und Syrien.
Am Lehrstuhl bemühen wir uns, Ergebnisse unserer
Forschung, aktuelle Probleme des Faches, der Entwicklung in Medizin und
Pharmazie und der Gesundheitspolitik aufzugreifen und der (Fach-)
Öffentlichkeit zu präsentieren. Dazu stehen uns Veröffentlichungen,
Vorträge, Interviews mit Zeitungen, Funk und Fernsehen, ( alles unter "Schriftenverzeichnis")
Vortragsveranstaltungen Symposien u. v. m. zur Verfügung.
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Informationen
zum Lehrstuhl*
Als Mitarbeiter sind tätig bzw. waren:
Univ.-Prof. Dr.
rer. nat. habil.
Harald G. Schweim,
Lehrstuhlinhaber (Tel.: +49-228-73-6418; Cell:
+49-172-4503-544)
HIER
im Raum 1.032 (erster Stock). Der Pfeil weist auf die Einfahrt zum
Parkplatz, das Institut liegt weiter hinten auf dem Gelände.
Herr Apotheker Stephan Jepards, M.Sc. ,
„Doktorandenstipendium“ der DGRA**
Herr
Apotheker
NŽdjamawe Bah-Traore, M.D.R.A.,
(Stipendiat der FES)
Frau Apothekerin
Maria Luise Bauer,
M.Sc. (WHK-Stelle und DAAD-Stipendium)
Frau Apothekerin
Kirsten Krollmann,
M.Sc.
„Doktorandenstipendium“ der DGRA**
Frau Apothekerin Dipl.
Pharm.
Agata Lazowska,
Mag. Pharm., Rotary-Stipendium
Frau Apothekerin Carina Kapoor (
SHK-Uni-Stelle, Jul. 2008 ausgeschieden)
Herr Dr. med.
Christian Behles, Dir. u. Prof.
(Projekt „Off Label Use*“, Nov.
2008 ausgeschieden, jetzt Gastwissenschaftler).
Frau
Rechtsanwältin Dipl. Juristin Janna K. Schweim, M.Sc. (WHK-Uni-Stelle, Dez. 2008
ausgeschieden, jetzt Gastwissenschaftlerin).
Frau Dipl.
Dokumentarin K. Schirawski, (Projekt „Off Label Use*“, Feb. 2009
ausgeschieden).
Frau Fachapothekerin V. Plate, „Doktorandenstipendium“
der DGRA
(Projekt „Off
Label Use*“, befristet bis April 2009, weiterbeschäftigt aus
Industrie-Projektmitteln, Dez. 2009 ausgeschieden).
Frau cand.
pharm.
Margret Plum
(SHK-Uni-Stelle,
Mai 2011 ausgeschieden)
*Das Projekt "Off Label Use" des BMG endete in
seiner "aktiven" Phase zum Ende 2008, als Projekt Sept. 2009.
** Wir sind ausserordentlich
dankbar, dass die DGRA jetzt ZWEI Doktorand(in)en und die
Friedrich-Ebert-Stiftung sowie die Rotary - Stiftung je eine(n) Doktorand(in)en mit einem Stipendium unterstützt !!
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Die Seiten der Gastwissenschaftler am Lehrstuhl finden Sie
unter: Dr.
med.
Christian Behles, Dir. u. Prof. (keine eigene web-Präsenz, Info
hier) Prof.
Dr.
med. Rolf Bass (keine eigene web-Präsenz, Info
hier),
Dr. Helga Blasius,
Dr. Bernd Eberwein (hier),
Dr. H. Günter Hennings,
Dr. Jörg Fuchs,
Rechtsanwältin Dipl. - Jur. Janna K. Schweim, M. Sc.
(hier), und
Dipl.- Inf. Dr. Thierry Oscar C. Edoh.
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Als Doktoranden* sind (derzeit,
Endphase oder
zukünftig) am
Lehrstuhl:
N´djamawe Bah–Traore,
Maria Luise Bauer,
Christina Braun,
Stephan Jepards,
Kirsten Krollmann,
Jessica Krüger,
Agata Lazowska,
Iris Mueller, Christiane Muhl,
Kris
Pelzer,
Katrin Seibold,
Jörg Schnitzler,
Anna Struchold, Thomas
Urhahn**,
Heike von Treichel, Katrin Weidner, Anna
Wolf***,
Hiu Wah Yuen
* Das Anklicken der Namen gibt Ihnen Zugang zu den Exposés (soweit
eingestellt) der Arbeiten.
** mit Frau Prof. Dr. M. Schaefer ***mit Dr. Jörg Fuchs
Themenbereiche: Arzneimittelfälschungen, Arzneimittel (AM) im
Internet, AM-Erstattungsfragen und AM Regulierungen, Packungsbeilage,
Patienteninformation versus rechtliche Absicherung,
Pharmakovigilanz and Regulation, Phytopharmaka, Zukunft
traditioneller AM, Clinical Trials, regulatorische Kenngrößen (z.B.
Probandenzahl), Follow up to EU-Enlargement, Naher Osten, Adverse Drug
Reactions (ADR) and Impact on Approvals, Impact of Education /knowledge on
Times of Approval, Regulation on Homoeopathics, Medizinprodukterecht
– Arzneimittelrecht – Lebenmittelrecht Vergleiche, Generica, off label use,
u.a.m. Voraussetzung ist ein sehr guter bis guter Studienabschluss in einem
zugelassenen Fach der math.- nat. Fakultät (gemäß § 5 der gültigen
Promotionsordnung)
wie Pharmazie, Biologie, Chemie oder Lebensmittelchemie (StEx, Dipl. oder
Master) oder ein Master (z.B. M. Sc.) in einem
einschlägigen Fach. Stellen sind damit nicht bzw. sehr begrenzt
verbunden. Wer sich für eine Promotion in diesem Fach interessiert möge mich
- unverbindlich - unter Zusendung von Kurzlebenslauf mit Werdegang und Noten
per mail (schweim (at) web.de) zwecks näherer
Information kontaktieren. "Drug Regulatory Affairs" ist ein
eigenständiges (Teil-) Promotionsfach des Faches Pharmazie.
Vor Aufnahme der Tätigkeit an einer Doktorarbeit
steht - nach erster Kontaktaufnahme per mail und Bewerbung mit üblichen Unterlagen
(wie bei einer Einstellung) und einem persönlichen Gespräch
- die Erstellung eines Exposé. Näheres ist auf dieser Seite im
passwortgeschützten Bereich zu erfahren. Sie können das PW auch vorab
per mail erhalten, wenn Sie sich für eine Arbeit interessieren und mir
Unterlagen geschickt haben.
Am Lehrstuhl kann - bei Vorliegen der notwendigen
persönlichen und z. T. sachlichen Voraussetzungen - der/die
"Fachapotheker
(in) für Arzneimittelinformation", das
"Zertifikat Medizinische Informatik",
die
Ärztliche
Zusatzbezeichnung "Medizinische Informatik" und ggf.
der/die "Fachapotheker/in
für "Öffentliches Gesundheitswesen" (besondere
Anforderungen, Staatsprüfung) während einer
Dissertation erworben werden.
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Wenn es am Geld fehlt, eine Promotion
anzufangen: Fördermöglichkeiten
HIER
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Zum passwortgeschützten Bereich für
Doktorandinnen und Doktoranden geht es
HIER.
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Ich lehre derzeit in den
Studiengängen:
M.D.R.A. an der
RWF-Uni-Bonn (HIER)
M. Sc. in "Drug Research"
an der RWF-Uni-Bonn (HIER)
M. Sc. in "Consumer
Health Care " an der Charité Universitätsmedizin Berlin (HIER)
M. Sc. in
„Clinical Research & Translational
Medicine “ an der Medizinischen Fakultät der Uni Leipzig
(HIER)
und habe bis 2008 auch im
M.Sc. in "Pharmaceutical Medicine" an der
Université Claude Bernard Lyon 1 gelehrt
Seit 2009 läuft der (zulassungsbeschränkte) Studiengang "Arzneimittelforschung"
(Drug Research), der mit dem attraktiven Titel M. Sc. (Master of Science)
abgeschlossen wird. Im Rahmen diese Studienganges kann man DRA als "Nebenfach" (Wahlpflichtbereich
B) mit 180 h = 6 LP bewertet besuchen. Der Kurs (WPMB1) beginnt
immer im
Januar und endet im Dezember. Auf "Semesterferien" nehmen wir keine
Rücksicht, daher ist der (dreisemestrige) Kurs in einem Jahr (incl.
Prüfung) zu schaffen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Doktoranden
der Pharmazie in Bonn können - so Plätze vorhanden - als Gäste
(Teilnehmerbescheinigung) teilnehmen. Interessenten für den Kurs bitte
per mail an schweim (at) web.de.
(leicht) gekürzte Fassung des Modulangebots in DRA
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Wissenschaftliche Veröffentlichungen unserer
Gastwissenschaftler finden Sie hier:
http://www.paint-consult.com/de/publikation/publikation.html
http://www.helgablasius.de/_private/publikat.htm
Jüngere Arbeiten von Günter H. Hennings:
Hennings G, Trouvin J H, European Union: Regulatory Trends for Biotechnology
and Advanced Therapy Medicinal Products, in: Revet T, Vidal L (eds.),
Annales de la régulation 2009, Bibliothèque de l'Institut de Recherche
Juridique de la Sorbonne - André Tunc, IRJS Editions, ISBN:
978-2-9534539-1-1, Vol. 19 - 2, pp 431-450, June 2009
Hennings H G, Postmarketing Evaluation, in Cartwright A C & Matthews B R,
(eds.), International Pharmaceutical Product Registration, 2nd Edition, Series: Drugs and the Pharmaceutical Sciences, Volume 200, New York, August,
2009 (ISBN-13: 978-1420081763)
Hennings H G, Pregnancy and Children, in Cartwright A C & Matthews B R,
(eds.), International Pharmaceutical Product Registration, 2nd Edition, Series: Drugs and the Pharmaceutical Sciences, Volume 200, New York, August,
2009 (ISBN-13: 978-1420081763)
Jüngere Arbeiten von Jörg Fuchs:
Im Rahmen der Tätigkeit als
Gastwissenschaftler an der RFW-Universität Bonn, Lehrstuhl für „Drug
Regulatory Affairs“ wurden meinerseits im Jahr 2010 folgende
Publikationen veröffentlicht:
Fuchs J, Heyer
T, Langenhan D, Hippius M. New font size requirements in package inserts
of medicines. PharmInd 2010, 72(12):2032-2036.
Fuchs J, Werner
S, Scheunpflug C, Götze EA, Elstermann K, Scheffel K, Domnowski A, Peter
G, Hertzsch C, Hippius M. Excessive medical information increase in
package inserts.
International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics 2010,
48(12):781-790.
Hertzsch C, Fuchs J, Schweim
JK, Schweim HG. Die Packungsbeilage: Anforderungen des Haftungsrechts.
PharmInd
2010, 72(7):1189-1196.
Fuchs J, Finke
A, Hippius M. Ambivalent Dosage Instructions for Children.
PharmInd 2010,
72(4):602-606.
Fuchs J. The
way forward in package insert user tests from a CRO's perspective.
Drug Information
Journal 2010, 44(2):119-129.
Vorträge
25. Oktober 2010, Bonn
Pharmazeutisches Kolloquium der Rheinische
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Thema: „Patientengerechte
Patienteninformation mittels Packungsbeilagen - Stand und Perspektiven"
26. November - 3. Dezember
2010, Bonn, Trainingsprogramm für die chinesische Zulassungsbehörde
(State Food and Drug Administration) durch die Rheinische
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Drug Regulatory Affairs,
Thema:
„Guideline on Readability Testing"
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Training für die Chinesische
Zulassungsbehörde (SFDA) 2011

Auch
2011 bat die SFDA um ein Training zum europäischen Zulassungssystem. So waren unter der Delegationsleitung von
Mrs.
Duan Huiping,
Deputy Director-General of Dept. of
Personnel, State Food and Drug Administration (SFDA) vom
11.11. bis einschließlich 18.11.2011 zwanzig Personen
in Bonn zu Gast. Das
Training
– organisiert durch Prof. Dr. Harald G. Schweim - wurde unter
Mitwirkung von Kolleginnen und Kollegen aus dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), des
Paul-Ehrlich- Instituts (PEI), Vertretern der
Industrie, des Lehrstuhls, der Landesbehörde, der Wissenschaft und
freiberuflichen Consultants durchgeführt.
Bedauerlicherweise hatte der neue Leiter des BfArM, Prof. Dr. W. Schwerdtfeger, den sonst
üblichen "BfArM-Tag" (BfArM-Besuch) wegen der dort statt findenden
Umorganisation abgesagt, wodurch er durch Vorträge von BfArM-Kolleg(inn)en im
Rahmen der Schulung ersetzt werden musste.
In dem Bonner Training mit
Schwerpunkt auf die neuen Verfahren in der Biotechnologie und Advanced
Therapies wurden sämtliche
Aspekte der Arzneimittelbewertung und –zulassung nach den Regeln der
Europäischen Gemeinschaft und auch das Inspektionswesen behandelt. In
fast 70 Vortragsstunden wurde von ausgewiesenen Experten ihres Faches
„Spezialwissen“ vermittelt und ausgiebig diskutiert. Besonders die regen und
ausführlichen Diskussionen, in denen auch die chinesischen Kolleginnen und
Kollegen ihr großes Fachwissen darstellten,
beeindruckten die Vortragenden immer wieder und zeigten das große Interesse
der chinesischen Gäste an der europäischen Zulassung. Besonders
bemerkenswert ist, dass China inzwischen das e-CTD in vielen Bereichen
akzeptiert und auch sonst Etliches aus dem europäischen System übernimmt
bzw. übernommen hat. Auch hier sind wir stolz, dazu beigetragen zu haben.
Das derzeitige Programm ist damit abgeschlossen, insgesamt wurden rd. 100
Personen aus der Zentrale und den Provinzen geschult. Nachgedacht wird über
eine Fortsetzung in anderen Schwerpunktfeldern. Die Delegation wird vor der
Rückreise noch das Paul-Ehrlich-Institut in Langen besuchen und dort von
Prof. Dr. Klaus Cichutek
und seinen Mitarbeitern empfangen werden.

 |

Oben: Prof. Dr. R. Bass

Oben: Dr. K Brixius
Links: Schweim, Bauer und der ausgezeichnete Übersetzer |

PD Dr. H. Enzmann |

S. Jepards, M. Sc. |

Dr. U. Muazzam |

Dr. F. Hackenberger |

Prof. Dr. J. Röhmel |

Dr. B. Lehmann |

Dr. G. Disselhoff |

Prof. Dr. H. Schweim |

Dr. G. Hennings |

Dr. C. Mayer-Nicolai |
| leider keine Bilder von Frau Müller, Dr. Noster, Dr. Menges, Dr.
Röther, Herrn Schnitzler, Dr. Zapf |

Prof. Dr. C. Schröder |
 |
Ich war in Innsbruck, Vortrag zum Vorsymposium der DPhG-Tagung
am 19.09.11. An diesem Tag schneit es bis ins Tal. Links, Blick aus
dem Hörsaal, die "Striche" sind Schneeflocken, rechts der
(begrenzte) Blick auf die Berge am gleichen Tag. |
 |
 |
Manchmal ergeben sich auch "Side-Effects" aus der
regulatorischen Arbeit:
Nach dem europäischen Patent
EP 08151542 im Jahre 2008 haben wir 2010
auch das US Patent US 7,756,248 B2
erhalten. |
___________________________________________________________________________________________
Bilder vom Doktorandentreffen am 13.08.2011:
 |
Zum ersten Mal "mutierte " unser Fest - mit Ausnahme dieses
Photos - zur reinen "Indoor"-Veranstaltung, der Dauerregen wollte
einfach nicht aufhören. |
Das unvermeidliche Gruppenbild. Leider waren etliche Doktorand(inn)en und
"Ehemaligen" verhindert.
_____________________________________________________________________________
Dissertationen 2011
|
"Die
wechsel-seitigen Effekte des Arzneimittel- und Sozialrechts beim Off-Label-, Unlicensed- und Compassionate-Use von Arzneimitteln"
durch Frau
Fachapothekerin Petra Nies am 27.06.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die elfte DRA-Dissertation in Bonn

Herzlichen Glückwunsch! |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die zehnte DRA-Dissertation in Bonn
"Comparison of a global submission of new biological entity and a new
chemical entity – strategic decisions and criteria for implementation"
durch Frau
Apothekerin Andrea Herrmann M.D.R.A. am 20.05.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. |

Herzlichen Glückwunsch! |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die neunte DRA-Dissertation in Bonn
„Lifecycle-Management
von Arzneimitteln
in Pharmaunternehmen einer mittleren Größenordnung unter
Berücksichtigung der
regulatorischen Rahmenbedingungen*“
durch Herrn Apotheker
Matthias Wilken, M.D.R.A. am 08.04.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. |

* Hauptbetreuung durch
Frau Prof. Dr. B.
Sickmüller, Universität Marburg und BPI, Berlin
Herzlichen Glückwunsch! |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die achte DRA-Dissertation in Bonn
"Analyse der
ambulanten ärztlichen Versorgung im Rahmen von
Pharmako-therapieberatungen und Wirtschaftlichkeitsprüfungen nach dem
Sozialgesetzbuch V unter Verwendung definierter Tagesdosen (DDD)*"
durch Frau Apothekerin
Dorothee Brakmann am 28.02.11 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. |

* Hauptbetreuung durch
Frau Prof. Dr. M.
Schaefer, Charité Berlin
Herzlichen Glückwunsch!
|
___________________________________________________________________________________________________
Ich freue mich mitteilen zu können, dass das nachstehende
BMBF-Verbundforschungsprojekt, an dem ich beteiligt sein darf, nicht nur
genehmigt, sondern auch erfolgreich gestartet wurde.


Siehe auch: http://www.ruhr-uni-bochum.de/malakow/bmbf-verb-pm/projektbeschreibung.html
___________________________________________________________________________________________________
 |
Ich war in einer großen Deutschen Universität im Dekanat der
Medizinischen Fakultät zu Gast. Dort konnte ich die nebenstehende
Aufnahme machen. Selten war mir die überragende Bedeutung dieser
Kommission
im Gefüge der Institutionen in der Medizin klarer als in diesem Moment. |
___________________________________________________________________________________________________
Training für die Chinesische
Zulassungsbehörde (SFDA) 2010


Wie schon
2009 bat die SFDA auch 2010 um ein Training zum europäischen
Zulassungssystem, diesmal insbesondere für Mitarbeiter der SFDA in den
chinesischen Provinzen. So waren unter der Delegationsleitung von
Mr. Yin Hongzhang, stellv. Direktor des „Center for Drug
Evaluation“ der SFDA, vom
26.11. bis einschließlich 03.12.2010 zwanzig Personen aus
Gansu, Guangdong, Hubei,
Jilin, Shanghai, Sichuan und Beijing in Bonn zu Gast. Das
Training
– organisiert durch Prof. Dr. Harald G. Schweim - wurde unter
entscheidender Mitwirkung von Kolleginnen und Kollegen aus dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) , Vertretern der
Industrie und der Landesbehörde durchgeführt. In diesem Training mit
Schwerpunkt auf die neuen Verfahren in der Biotechnologie wurden sämtliche
Aspekte der Arzneimittelbewertung und –zulassung nach den Regeln der
Europäischen Gemeinschaft und erstmals auch das Inspektionswesen
angesprochen. In fast 70 Vortragsstunden wurde von ausgewiesenen Experten
ihres Faches „Spezialwissen“ vermittelt und ausgiebig diskutiert. Besonders
die regen und ausführlichen Diskussionen, in denen die chinesischen
Kolleginnen und Kollegen auch ihr großes Fachwissen darstellten,
beeindruckten die Vortragenden immer wieder und zeigten das große Interesse
der chinesischen Gäste an der europäischen Zulassung. Ergänzt wurde das
Vortragsprogramm durch einen Besuch im BfArM mit Fachvorträgen.
Im
Abschlussgespräch äußerten sich die Teilnehmer sehr lobend über die
Kompetenz der Vortragenden und die ausgezeichneten Vorträge. Insbesondere
die Mischung zwischen behördlichen, akademischen und industriellen
Vertretern wurde als sehr geeignet für derartiges Training hervorgehoben.
Aus der
Sicht des Lehrstuhls zeigt dieses Schulungsprogramm auch, wie gut Behörden,
Industrie uns Akademia zusammenarbeiten können und Kooperationsverträge mit
Leben erfüllen. Es wird in den nächsten Jahren weitere entsprechende
Schulungsveranstaltungen geben.



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Die
Dissertation von Frau Dr. Gall ist als Buch erschienen:

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Die
Dissertation von Frau Dr. Hertzsch ist als Buch
erschienen:
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Es kommt m. W. nicht oft vor, dass der BGH in seinen
Urteilsbegründungen Wissenschaftler namentlich zitiert. Wie nachstehend
(Auszug) zu lesen, ist es Frau Dr. Gall und mir in diesem Fall so
widerfahren:
|

Unsere Arbeit (siehe Leitsätze) trägt das Urteil essentiell mit. Wir empfinden das als Anerkennung unserer Arbeit.
|


|
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Die
Dissertation von Frau Dr. Timm-Kilian ist als Buch erhältlich:

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Bilder vom Doktorandentreffen am 14.08.2010:
Das unvermeidliche Gruppenbild. Leider waren 7 Doktorand(inn)en und
unsere 2 frisch Promovierten verhindert.
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Die
Dissertation von Frau Dr. Plate ist als Buch erhältlich:


Frau Dr. V. Plate stellt als ehem.
DGRA-Stipendiatin ihre Arbeit auf dem DGRA-Jahreskongress 2010 vor.
HIER
können Sie das Poster ansehen.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Doktorandentag
2010


Hier (auf den Namen klicken) die Vorträge zum
ansehen und auch download:
Schnitzler,
Bah-Traore,
Pelzer,
Jepards,
Nies,
Hertzsch,
Mehta,
Brakmann,
Herrmann,
Muhl,
Yuen,
Uhrhan
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Dissertationen 2010
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die siebente DRA-Dissertation in Bonn
"Möglichkeiten und
Grenzen einer patientenfreundlicheren Gestaltung von Packungsbeilagen im
Hinblick auf Inhalte, formale Gestaltung und Textumfang*"
durch Frau Apothekerin
Claudia Hertzsch am 27.07.10 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. |

* Mitbetreuung durch
Dr. Jörg Fuchs,
PAINT consult, Jena,
und Gastwissenschaftler
am Lehrstuhl, ganz rechts.
Herzlichen Glückwunsch! |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die sechste DRA-Dissertation in Bonn
"Die
Arzneimittelsicherheit bei Humanarzneimitteln mit besonderer Betrachtung des
Einflusses von Krisenfällen auf die Regelsetzung"
durch Herrn Dipl. Biol.
Herbert Büttner
am 11.05.10 mit der
Verteidigung abgeschlossen wurde.
Herzlichen Glückwunsch! |
 |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die fünfte DRA-Dissertation in Bonn
"Vergleich
von Medizinproduktegesetz und Arzneimittelgesetz unter besonderer
Berücksichtigung des Inverkehrbringens und der klinischen Prüfung
"
durch Frau Apothekerin
Andrea
Brigitte Gall
am 16.04.10 mit der Verteidigung
abgeschlossen wurde. |

Herzlichen Glückwunsch! |
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Zum Starten auf das Bild klicken!!
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Dissertationen 2009
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die vierte DRA-Dissertation in Bonn
"Analyse der Arzneimittel-gesetze in Polen, Lettland und Malta unter
besonderer Berücksichtigung des Parallelimports"
durch Frau Apothekerin Ester Timm-Kilian,
M.D.R.A. am 15.01.10 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. |

Herzlichen Glückwunsch! |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die dritte DRA-Dissertation in Bonn
"The
Impact of Off-Label, Compassionate and Unlicensed Use on Health Care Laws in
preselected Countries"
durch Frau Apothekerin Vanessa Plate
am 23.10.09 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde. |

Herzlichen Glückwunsch! |
| Frau Plate hat in der auf die Verteidigung folgenden Woche auch
noch ihren "Fachapotheker für Arzneimittelinformation", bei dem ich
sie auch betreuen durfte, abgeschlossen. |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die zweite DRA-Dissertation in Bonn
„Die
Informationspolitik der Pharmaverbände in Deutschland und deren
Auswirkung auf die regulatorische Gesetzgebung“
|
Herzlichen Glückwunsch!

durch Frau Apothekerin Dipl. Pharm. Verena Isabella
Stumpf, M.D.R.A. am 24.07.09 mit der
Verteidigung abgeschlossen wurde. |
|
Mit großer Freude kann ich mitteilen, dass
die erste DRA-Dissertation in Bonn
"Maßnahmen zur Risikodetektierung und
Risikominimierung in Apotheken"
durch Herrn Apotheker Daniel Lewinski am
17.06.09 mit der Verteidigung abgeschlossen wurde.
Herzlichen Glückwunsch!
Die Arbeit wurde von der Apothekerkammer
Berlin sachlich und finanziell unterstützt.
Preisgekrönte Projekte:
|
Einen ersten und drei zweite Preise hat die
Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung bei
ihrer Mitgliederversammlung in Berlin vergeben
Die ausgezeichneten Doktor-, Diplom- oder
Projektarbeiten beschäftigen sich mit allgemeinen
Maßnahmen zur Erhöhung der Arzneimittelsicherheit
und der Pharmazeutischen Betreuung spezieller
Patientengruppen.
|
2. Preis:
Dr.
Daniel
Lewinski,
derzeit
Europäische
Zulassungsbehörde
EMEA:
»Maßnahmen
zur
Risikodetektierung
und
Risikominimierung
in
Apotheken«
(Doktorarbeit
bei der
Apothekerkammer
Berlin und
der
Universität
Bonn)
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Seiten-ID:
Beitrag erschien in Ausgabe 47/2009
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2.ter DRA-Doktorand(inn)entag
Am Samstag, den 25.04.09 veranstaltete der Lehrstuhl "Drug
Regulatory Affairs" von 9:00 bis 18:20 im Hörsaal des Pharmazeutischen
Instituts der Universität Bonn seinen Doktorand(inn)entag. Die
Doktorand(inn)en haben in Vorträgen aus bzw. über ihre Arbeiten berichtet.
Es wurde sehr gut präsentiert und lebhaft, auch unter Beteiligung der Gäste,
diskutiert. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine erfolgreiche und
informative Veranstaltung für alle war. Das Programm:

Die Vorträge können heruntergeladen werden:
Bah-Traore;
Bergander;
Büttner;
Dahlen;
Gall;
Hörner;
Hertzsch;
Lewinski;
Muhl;
Nies;
Plate;
Schnitzler;
Seibold;
Timm-Kilian;
Wilken;

Bild der Vortragenden und Mithelfer bei der Durchführung der Tagung
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Training für die
Chinesische Zulassungsbehörde (SFDA) durch den Prof. Dr. H. G. Schweim:

siehe auch PZ, 51/52, S. 16 vom 17.12.09

Siehe auch DAZ 2, 69 (2010) vom 14.01.10
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In regelmäßigen Abständen werden die
Zulassungsbehörden, fast "schweinecyclusartig" gelobt und verdammt ob
ihrer Zulassungstrategien. Mal gelten sie als zu streng, mal als zu
industriefreundlich, wie gerade die politischen Mehrheiten sind. In
Deutschland überwog in den "Ulla-Jahren" der Wunsch den Global-Players
bestmöglich zu dienen und dabei wurde der (staatstragende) Mittelstand
vernachlässigt. Der beste Schutz für den Verbraucher ist allerdings ein
unabhängige Behörde, die ihre "watchdog"-Funktion unter gleichzeitiger
Beachtung des Anspruchs, die Verbraucher mit notwendigen Arzneimitteln
zu versorgen ernst nimmt. Wie der "Cyclus" in der FDA derzeit steht,
nachstehend:

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REGULATORISCHE KURZMELDUNGEN:

 














Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, hat am
27. November 2009 den Zuschnitt der Portfolios für die neue Europäische
Kommission bekanntgegeben. Der 61-jährige
John Dalli
(Nationalist Party, Malta),
wird Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik. Wichtig
ist, dass die Referate „Pharmaceuticals" (F/2) und „Cosmetics and
Medical Devices" (F/3) aus dem bisher von dem (erfolglosen) deutschen
Kommissar Günter Verheugen geführten Portfolio „Industrie und
Unternehmen" ausgegliedert und dem Zuständigkeitsbereich von John Dalli
zugeordnet wird. Damit fällt auch die EMEA in das Portfolio vom neuen
Gesundheitskommissar. Welche personellen Auswirkungen die Verlagerung
des gesamten Arzneimittelbereichs in das Gesundheitskommissariat nach
sich ziehen wird, kann noch nicht eingeschätzt werden, allerdings wird
damit eine langjährige Forderung vieler Fachleute (auch meine Forderung)
umgesetzt . Das Europäische Parlament muss der neuen Kommission
zustimmen, bevor diese ihr Amt, das sie bis zum 31. Oktober 2014
versehen wird, antreten kann.




Da stellt sich doch die Frage (siehe
letzter Absatz) wie die Welt denn im BfArM aussieht (Schweregrad
vergleichbar? Bei erhöhter Nierentoxizität?) :


Für den Vollbericht auf das
Bild klicken!
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Bilder vom Doktorandentreffen am 15.08.2009:
Das unvermeidliche Gruppenbild. Leider waren 5 Doktorand(inn)en und
unsere 2 frisch Promovierten verhindert.
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Das Großereignis, wir waren Gastgeber der "Phytopharm 2009":


Prof. Schweim
Prof. Shikov Prof.
Markarow
Prof. Steffens
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Phytopharm 2009“ - Auf dem Weg zur weltumspannenden Phytotherapie
Die „Phytopharm“ ist eine Gründung (1991) russischer Wissenschaftler,
ausgehend vom Institut für Pharmazie in St. Petersburg sowie der Russischen
Akademie der Medizinischen Wissenschaften, um nach Öffnung der Systeme den
Austausch mit Wissenschaftlern, auch der Industrieländer, zu beginnen und zu
intensivieren. Die ersten Kongresse fanden in St. Petersburg statt, dann in
Osteuropa und seit 2000 auch international. Bei den jährlich stattfindenden
Kongressen kommt man jedes zweite Jahr zurück nach St. Petersburg. Dieses
Jahr war Bonn an der Reihe. Unter der erfahrenen Führung von Prof. Dr.
Harald Schweim, Lehrstuhl für Drug Regulatory Affairs der Universität Bonn,
wurde vom 29. bis 31. Juli 2009 ein bemerkenswerter Kongress an der
Universität Bonn durchgeführt. Bemerkenswert vor allem wegen der großen
Teilnehmerzahl von weit über 120 eingeschriebenen Teilnehmern. Und
bemerkenswert auch wegen der großen Anzahl ausländischer Teilnehmer
insbesondere aus Weltgegenden, von denen man sonst nur selten
Wissenschaftler begrüßen kann. Zu nennen wären hier Länder wie Ukraine,
Iran, aber auch Russland, Indien, Brasilien und China. Von der
ursprünglichen Idee des vorbehaltlosen „Voneinander Lernens“ ist man
mittlerweile etwas abgekommen. Die Länder Osteuropas und auch Arabien sowie
auch andere Weltgegenden passen sich mehr und mehr den regulatorischen
Anforderungen der Europäischen Union und der USA an. Dies ist im Prozess der
Globalisierung auch nicht weiter verwunderlich, eröffnet es doch zunehmend
die Möglichkeiten der Gespräche auf „Augenhöhe“. Der große Vorteil ist: es
können Traditionen und Ressourcen weltweit nunmehr besser zusammengeführt
werden. Dies war auch das Ziel in Bonn und hat zu einer erfolgreichen Tagung
geführt. Wie eng und freundschaftlich Wissenschaftler aus ehemals
unterschiedlichen gesellschaftlichen Systemen heute miteinander umgehen
können, wurde bereits auf der Eröffnungsveranstaltung deutlich. Prof. Valery
Makarov vom Institut für Pharmazie der Universität St. Petersburg, Prof.
Konstantin Eller, von der russischen Akademie der Medizinischen
Wissenschaften, die Bonner Professoren Schweim und Steffens sowie Prof.
Wolfgang Blaschek, von der Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung (GA)
waren sich einig, dass mit der Plattform Phytopharm etwas Besonderes
geschaffen wurde, das es zu erhalten gilt. Jeder, der schon
wissenschaftliche Tagungen auf internationaler Ebene, z.B. bei der
Weltgesundheitsorganisation, unter Beteiligung von Dritte-Welt-Ländern,
besucht hat, hat sich über die große Bandbreite der dargebotenen Vorträge
gewundert. Dies traf auch auf den Bonner Kongress zu, wenn z.B. aus dem Iran
über antidepressive Effekte von Granatapfelextrakten bei Mäusen gesprochen
wird. Oder wenn eine Vertreterin einer russischen Universität in der Nähe
des Kaukasus Winterweizen als Arzneipflanze bezeichnet. Vergessen werden
darf aber nie, dass Pflanzen und pflanzliche Bestandteile für eine Mehrheit
der Weltbevölkerung eine wesentliche Basis des Gesundheitssystems darstellt,
weil man sich dort teure moderne Arzneimittel einfach nicht leisten kann und
zum anderen gerade viele moderne Arzneimittel oder zumindest die
Wirkprinzipien aus traditionell oder volksmedizinisch verwendeten Ressourcen
aus der belebten Welt entstanden. Warum nicht aus Granatapfel oder
Winterweizen? Dies macht den Reiz derartiger Veranstaltungen aus und diesen
Zusammenhang betonte auch Prof. Blaschek: „Die GA hat sich entschlossen,
diese Veranstaltungsreihe zu unterstützen um gerade an diese
Basisinformationen über Pflanzen und ihre Inhaltstoffe zu kommen.“ Die
Veranstaltung in Bonn gliederte sich in drei „plenary-sessions“ und sechs
Seminare, die teilweise parallel abgehalten wurden. |
Ein Posterpreis ging an Dr. Kelber, Darmstadt
Highlights aus deutscher Sicht waren in den „plenary-sessions“ insbesondere
die Vorträge von Prof. Steffens, Universität Bonn und Prof. Blaschek,
Universität Kiel. Prof. Steffens berichtete über Probleme und
Lösungsmöglichkeiten bei der Tablettierung von pflanzlichen Arzneimitteln.
Gerade hierbei muss die Ideallinie gefunden werden zwischen Kompaktierung,
Granulierung und Verpressung einerseits und dem Auflöseverhalten nach
Einnahme der Tabletten andererseits. Prof. Steffens stellte ein empirisches
Modell vor, wie man über die Kompaktibilität einer Tablettenmischung zu
Aussagen über die Tablettenherstellung im Produktionsmaßstab kommen kann.
Ein weiterer Höhepunkt war der Vortrag von Prof. Blaschek, Universität
Kiel, über „Resveratrol“, einem Inhaltstoff des Rotweins. In einer
beispielhaften Übersicht stellte er die traditionellen und modernen
Erkenntnisse zusammen, kam aber leider zum Schluss, dass es nur beschränkt
überzeugende Nachweise für gesundheitsfördernde Effekte beim Menschen gibt.
Ein zentrales Thema waren auch die Adaptogene, eine klassische Domäne der
medizinisch-pharmazeutischen Wissenschaften Osteuropas. Insbesondere Prof.
Alexander Shikov aus St. Petersburg schlug den Bogen der traditionellen
Anwendung von Adaptogenen zu modernen Erkenntnissen. Heute werden in
Russland acht Arzneipflanzen als Adaptogene anerkannt: Aralia, Echinopanax,
Eleutherococcus, Ginseng, Rhapontikum, Rhodiola, Sterculia und Schisandra.
Aus seiner Sicht ist erwiesen, dass Adaptogene dem Organismus gegen negative
Effekte von Stress helfen und die zelluläre Abwehr gegen reaktiven
Sauerstoff stärken. Klinische Daten gibt es bei der Anwendung gegen
Müdigkeit, Stress und zur Immunstärkung. Die Seminare befassten sich mit
Lebensmittel- und Arzneipflanzen, mit der Kultivierung von Arzneipflanzen,
mit der „Phytotechnologie“, d.h. der Herstellung und Qualitätskontrolle von
pflanzlichen Arzneimitteln. Pharmakologie und Ethnopharmakologie, (was
eigentlich kein Gegensatz sein sollte), waren neben neuen Darreichungsformen
und Wirksamkeitsbeweisen von pflanzlichen Arzneien weitere
Schwerpunkte der Tagung. In seiner bemerkenswerten Schlussrede dankte Prof.
Makarov den Veranstaltern. Er betonte, wie schwierig es war gerade in diesem
Jahr aufgrund finanzieller Schwierigkeiten den Kongress zusammenzustellen
und dankte deshalb ganz besonders den Sponsoren aus Deutschland (Bionorica,
Finzelberg, Klosterfrau, Krewel-Meuselbach, Phytolab, Sanofi-Aventis,
Schwabe und Steigerwald). Er lobte noch einmal die hohe Qualität der
Vorträge und gratulierte den Preisträgern der Poster-Ausstellung, (unter
ihnen Dr. Olaf Kelber, Darmstadt), für die 51 Poster eingereicht worden
waren.
Für den 14. Internationalen Kongress „Phytopharm 2010“, der vom 1. bis 3.
Juli 2010 wieder in St. Petersburg stattfinden wird, lud er alle herzlich
ein.
Cornelia Schwöppe, Kooperation Phytopharmaka, Bonn
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Der Kongress wurde in
Zusammenarbeit mit
dem Interregional Center "Adaptogen" und der
Universität St-Petersburg veranstaltet.
Hier geht es zum
wissenschaftlichen Inhalt und einigen Photoimpressionen.
HIER
HIER der
erste Presseartikel über die Veranstaltung
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PANalytical GmbH, Regina Heppner, Nürnberger Str.113,
34123 Kassel, Tel : +49 (0)5615742410, Fax : +49 (0)5615742500, E-Mail:
regina.heppner[at]panalytical.com
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Unser Kampf gegen den
(illegalen) Versandhandel:











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Auf das Bild klicken!
Wir hatten ein
wissenschaftliches Experiment mit einem von uns gefälschten Angebot
einer Internet-Apotheke gemacht. Dieses Experiment ist abgeschlossen und
die links stillgelegt. Wenn Sie dafür interessieren, was ich zum
DIMDI-Siegel gemacht habe:
Am 21.04.09 ist das Prüfsiegel und das zugehörige
Datenbanksystem "scharf" geschaltet worden. Ich habe - wie viele
Fachleute - großen Zweifel an der Wirksamkeit des Systems und hatte ja
vermutet, dass es nicht lange dauert den "Schutz" auszuhebeln. Als
erstes habe ich mir die passwortgeschützte
DIMDI-Versandapotheken-Namensliste
(zum
Original
HIER
klicken) angesehen. Wollen Sie das
erste Ergebnis sehen?
HIER klicken!
(Als Demo nur eine Seite von 203). Oder klicken Sie
HIER
oder klicken Sie hier:
http://www.dimdi.de.
Eine voll verschlüsselte Variante mit preiswerter "shareware" (könnte
sich auch der Bund leisten) sehen Sie
HIER.
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Oben: Urkundenübergabe am 16.10.09
Als stolzer Vater kann ich vermelden,
dass meine Tochter und Mitarbeiterin ihr Zweit-studium an der
Charité Universitätsmedizin Berlin mit dem "Master of Science"
(M.Sc.) abgeschlossen hat.
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Die Vorträge können
heruntergeladen werden:
Büttner;
Gall;
Plate;
Stumpf;
Schnitzler;
Wilken;
Bergander;
Hörner;
Hertzsch;
Mehta;
Muhl;
Timm-Kilian;
Seibold;
Yuen;
Nies;
Pelzer
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Bilder vom Doktorandentreffen am 16.08.2008:
Das
unvermeidliche Gruppenbild mit Gastwissenschaftlern. Leider sind
6 Doktorand(inn)en und 2 Gastwissenschaftler verhindert. |

Man beachte das "andächtige" Lauschen bei der
unvermeidliche Ansprache: ------> |
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Bilder vom Doktorandentreffen 04.08.2007:
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Bilder vom Doktorandentreffen 2006:
Wir haben unser erstes
"Doktoranden-Grillfest" mit unseren Gastwissenschaftlern gefeiert.

Gegrillt wurde natürlich normales Grillgut, nicht etwa die Doktoranden!
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Internationale
Beziehungen:
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From the 10.06.07 until the 14.06.07 we had
visitors from the Arabian Countries Jordan and Syria with
us in Bonn: Dr. Mohammed Saleem, Sips, (left)
and Dr. Nader Chaghlil, Alfares, (right). By courtesy of the
DGRA, they were invitited to attend the anual conference. They
were so impressed that Dr. Chaghlil spontaneously decided to
join the DGRA as a member.
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DIA-Europe Tagung in Wien:

Frau Plate (die Dame rechts)
hat mit ihrem Poster bei der DIA- Europa - Tagung in Wien den zweiten
Platz erreicht. Er ist mit 1000,-€ dotiert. Herzlichen Glückwunsch! Erst
am 09.11.06 hat sie die Dissertation begonnen. Ein entsprechender
Artikel ist im DIA- Mitteilungsblatt (HIER)
erschienen.

Um das Poster größer zu sehen
HIER
klicken!
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Hier und
nachstehend wird von vergangenen Veranstaltungen berichtet.
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Wen der Vortrag interessiert hätte, aber
keine Gelegenheit hatte zum Termin zu kommen,
HIER die
pdf-Fassung der "slides" und
HIER die
mp3-Aufnahme des Tons.
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Ich hatte die Ehre als Tagungsleiter dienen zu dürfen.
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Pharmakovigilanz:
Peter Schönhöfer und ich
haben unsere Gedanken zu TeGenero und zur D[R]AMA in einem Artikel
"Race to the Bottom" in der Pharmazeutischen Zeitung, 20,
1864/1866 (2006) zusammengefasst.
HIER.
Eine von mir erweiterte und aktualisierte Fassung lesen Sie in der
Versicherungsmedizin
3, 144-146 (2006).
HIER.

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"Historische Erinnerungen" an vollmundige Sprüche (vom 22.03.05)
sollte man immer im Gedächtnis behalten. Der Stau ist seit 2006
abgebaut, oder?
Das BfArM zeigt die "Erfolge" der Umstrukturierung auch in den
Zahlen. In Europa besser auf Kosten der nationalen Zulassung.
Bitte erinnern Sie sich: Zu meiner Zeit war auch noch die
Nachzulassung zu bearbeiten! |
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Anmerkung aus der Weltpolitik.
Andere Länder, unmenschliche Sitten: |
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ARZNEIMITTELREGULIERUNG: Wie alles
(in Deutschland) begann
Arzneimittelregulierung in Deutschland hat eine wesentliche Wurzel in der
Contergan-Katastrophe der 1960er Jahre. Hier ein historisches Dokument zu
diesem Thema. So musste vor der modernen Arzneimittelregulierung auf
Arzneimittelzwischenfälle reagiert werden. Daher war die primäre
Aufgabe des BfArM und seiner Vorgängerorganisationen auch immer der
Patientenschutz, nicht die Wirtschaftsförderung, wie einige, die nicht aus
der Geschichte lernen können, es heute als (fast) alleinige Aufgabe sehen.
Dass das BfArM, auch unter meiner Leitung, erhebliche Probleme mit den
Zulassungszeiten hatte, sei nicht geleugnet. Die Balance, an der wir zu
meiner Zeit heftig arbeiteten, zugeben (auch auf Grund mangelnder
Unterstützung) mit zu langsamem Fortschritt, macht es. Der Komplexität des
Arzneimittels angemessene Prüfzeiten, verbunden mit der Philosophie, dass
die vornehmste Aufgabe die Versorgung mit geprüften Arzneimitteln mit
positiver Nutzen Risiko-Bewertung ist (und nicht etwa aus Ängstlichkeit die
Versagung der Zulassung: Versagen heißt, keine Nebenwirkungsmeldungen, keine
Nebenwirkungsmeldungen heißt, ich werde befördert) das oberste Ziel des
Arzneimittelgesetzes. "Watchdogfunction" für den Verbraucher UND
Dienstleister.
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Nur zur optischen Auflockerung aus meiner kleinen Sammlung
pharmaziehistorischer Objekte: Verkaufspackung
"Eisenchloridwatte" ca. 1920, "Aspirin"-Werbeartikel
(Rückseite eines Handspiegels) ca. 1960,
"Euphyllin"-Ampullen aus einer Wehrmachtsapotheke ca. 1940 |
What’s
a Regulatory Affairs Manager ? (in English)
Wenn Sie sich für "drug regulatory
affairs" und die DGRA in Deutschland interessieren:
HIER
habe ich eine Presseübersicht der Jahre, in denen ich Vorsitzender der DGRA
war, zusammengestellt.
Den letzten Stand der BfArM - Performance
unter meiner Leitung finden Sie
HIER.
Wie es mit dem Lehrstuhl werden soll ist, m. E. sehr schön von Frau Dr.
Blasius geschrieben, in der DAZ zu lesen:
 


* "Lehrstuhl" ist kein Begriff des
Hochschulrechts in NRW (mehr), aber eine alte akademische Bezeichnung für
eine Einzel-Professur der höchsten Besoldungsstufe ohne weitere planmäßige Professor(inn)en
des gleichen Faches. In diesem alten akademischen Sinn, nur als Bezeichnung,
wird sie hier verwendet.
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