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Hier m�chte ich �ber meine Freizietaktivit�ten berichten:

Seit meiner Jugend in Schleswig-Holstein interessiere ich mich für die Jagd, war damals auch schon als Treiber tätig, fand aber nie Zeit, den Jagdschein zu machen und hatte auch kein Geld für diese kostspielige Aktivität. Das änderte sich erst durch Klaus Steffens (Dank dafür!) Er ermutigte mich (trotz meines Alters) doch einfach die Prüfung zu machen. Nachstehend daher etwas zu meinen jagdlichen Aktivitäten (und zu meinem Mitjäger Milow, auch auf dessen eigener Seite).  

Die Aktivitäten "Motorrad" und "Segeln" habe ich eingestellt, verblieben sind mir, neben der Jagd, meine Hunde, ein wenig der Musik und die seltene Reisen.

Deshalb finden sich die "Alt-Hobbys" jetzt auf einer NEUEN SEITE HIER: Meine - auch früheren - Hunde, Musik (2013), Segeln (2012), Motorräder (2009). (In absteigender Folge der Aufgabe).

Achtung, auf dieser Seite sind auch Bilder erlegter Tiere oder Trophäen zu sehen.                

Wer das NICHT sehen will, bitte die Seite sofort wieder verlassen!

               

 

Fast von Beginn der Zeit meines ersten Jagdscheines jage ich viel ausserhalb von NRW. Mein erstes Stück Schalenwild habe ich z.B. 2008 in Österreich erlegt. Besonders Tschechien (Bockjagd), Türkei (Keiler), Brandenburg (Damhirsch), Polen (Rothirsch), Ungarn (Rothirsch) und total begeistert Namibia.  "Zu Hauses" ist der "Ort der Fleischjagd". Für mich ist die Auslandsjagd die Alternative zum Schwachsinn der Jagdpolitik in Deutschland. Aber auch für die Auslandsjagd brauchen wir Jäger eine starke Interessenvertretung, auch wenn viele Länder sowie der Tierschutz auf uns Trophäenjager angewiesen sind. Ich empfehle eine Mitgliedschaft im IVA. HIER  oder rechts das IVA-Logo klicken!

 

Hier können Sie meine Artikel aus dem "Durchblick", der Verbandszeitschrift des IVA lesen: Namibia 2/ 2014; Polen-Hirschbrunft 1/2015; Aujeszky-Krankheit 2/ 2015 , Tschechien-Bockjagd 1/2016. Nachhaltige Bejagung ist Artenschutz, 1/2017 (jeweils anklicken). Vortrag: 10 Jahr Bockjagd Tschechien, Hirschbrunft, Bleifrei.

 

 
Vom 05. - 10.11.2017 war ich mit meiner Frau, meinem Hund Milow und meinem Mitjäger Christof zur Muffeljagd in Rasna in der Pension Kolaru in der Nähe von Telc in Tschechien. Während Christof einen Damspießer und einen Einwachser erlegte ging ich, auch durch einen ärgerlichen Fehlschuss, leer aus. Aber ich wollte ja unbedingt einen STARKEN Muffel. Gesehen habe ich alle fünf Schalenwildarten, auch einen starken Damhirsch. Milow hingegen war begeistert. Dreimal täglich zum Apportieren,  davon Mittags in den Wald und eine Stunde frei laufen. Es gibt dort noch keine Wölfe. Auch meiner Frau hat die Auszeit gut getan.      

Ich VERKAUFE  zum Ende Dezember 2017

meinen Daihatsu Terios, Sondermodell Pirsch, Automatik, 1,5 TOP 4WD; Erstzulassung 30.09.2008, TÜV 08/2019, bis Dez. rd. 150.000 km, 77 kW (105 PS), Benziner. Zusatzzubehör: Satz Winterreifen auf Felge, Tagfahrlicht, heizbare Sitzauflagen Vordersitze, Parksensor und Rückfahrwarner,  Mittelarmkonsole Leder, Dachträger und TOMTOM VIA Navi 2017 mit lebenslangem Kartenupdate. Preis 6000,- € VHB. Ggf. zusätzlich Heckkorb für AHK mit passender wasserdichter Alukiste.

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Zum link auf die Seite meines Hundes MILOW HIER KLICKEN! ...........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
   
     
   
   


Mich würde doch sehr interessieren, was in DE passieren würde, wenn ein Minister/in mehr unter 18 jährige auffordern
würde zu jagen, um dieses wichtige kulturelle Erbe (der Menschheit und der Mensch-Werdung) zu erhalten.
Zum link auf die Seite meines Hundes FINLEY HIER KLICKEN!  
               
Auf dieser Seite findet sich die AKTUELLE JAGD heute - bis 2016 einschließlich.  
  HIER GEHT ES WEITER MIT BILDERN USW. VOR  2016 BITTE KLICKEN !! .....................................................................................
Es hat geklappt!

NRW ist die Kraft los und die Grünen sind nahezu halbiert!
 
   
               
 
  26-08-1741 Boe - 1 Rk - 22(3) Krae - 5(2) Kei - 1(3) Ba - 4 DH - 3 RH - 1 Hb - 1 Sp - 2 Ox - 2 Wk  - (8) ges. 91
 


               
Neues vom Wolf  
 
   
   
               
  
               
               
             





Wir hatten die 41. Seminartagung des IVA  in Ulm / Günzburg, die erste unter meiner Präsidentschaft.

Auf dem obigen Bild ein großer Teil der Teilnehmer. Wir haben ein – so die Rückmeldungen - 

 sehr erfolgreiches Seminar veranstaltet. Insbesondere die drei Stunden  im Schießkino

(bis zur letzten Minute genutzt!) am Freitag kamen wegen der entspannten, freund-

schaftliche Atmosphäre sehr gut an. Ein großer Dank an die Firma Krieghoff  mit der „Classic“ im

Kaliber .470 N.E. und passenden Filmen „echtes Afrikaerleben“ und mit der „Seprio“ (In-Line

Repetierer in .30-06 Sp) eine – so viele Teilnehmer – hoch interessante Waffe für die Drückjagd

vorstellte. Für beides wurde außerdem von Krieghoff die Munition zur Verfügung gestellt. 

Darüber hinaus wurde mit eigenen Waffen umfänglich auf anspruchsvolle Drückjagdfilme trainiert,

bei mir waren es 60 Schuss.  Über die Vorträge der Tagung wird im Heft 2/2017 des "Durchblick"

gesondert berichtet.



   
  
             
                 
Am 23.08.2017 haben Milow und ich versucht im Revier Krähen zu jagen. Bekommen haben wir keine. Die Tiere fliehen einfach ab 500 m Abstand
auf die Oberleitungen. So war die "Ausbeute" das nachstehende Bild vom Sonnenaufgang über dem Siebengebirge.
               
               
                 
Die "Gruppe Hofmann" fährt seit rund 50 Jahren (Horst Hofmann ist 2017 82 Jahre alt) zur Bockjagd nach Tschechien, meist Mai und August. In diesen 50 Jahren sind von der Gruppe rd. 2000 Böcke, darunter etliche gute, erlegt worden, aber nur DREI Goldmedaillen - Böcke.                
Die Böcke von links nach rechts:

148,5 CIC - Punkte (3 Tage nach Erlegung)

Revier Pístov

2003

Erleger Franz Westhofen
 
147,2 CIC - Punkte (3 Tage nach Erlegung)

Revier Bilý Kámen

2017

Erleger Harald Schweim
 
139,65 CIC - Punkte (6 Monate nach Erlegung)

Revier Kali¹tĕ

2015

Erleger Horst Hofmann
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Bockjagd  in Tschechien in der Blattzeit 2017 (Juli / Aug.)
               
Vom 28.07. bis zum 03.08. 2017 war ich - jetzt  zum fünfzehnten Mal - unter der Leitung von Horst Hofmann mit Rüdiger Kern und Christof Schmitz-Greef in Jihlava zur Bockjagd. Horst schoss vier, Christof 3 und Rüdiger einen Bock. Es waren bemerkenswerte Tage, besonders weil es mir gelang - Danke an den mich führenden Jäger - einen Goldmedaillen-Bock und einen weiteren braven Bock zu erlegen. Die "amtliche" Bewertung des "Gold-Bock" nebenstehend. Die ersten Tage (bis Sonntag) war "normales" Sommer-Wetter, dann wurde es unerträglich heiß, bis 37° C in den von mir bejagten Revieren. Ausserdem stand der Mond schön auf "dreiviertel". Somit verlagerte sich die Brunft der älteren Böcke in die Nachtstunden. Ich hatte noch einen Fehlschuss auf 206 m, sonst sah ich nur zu junge oder keine Böcke.     
               
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Der Bock ist ein ungerader Achtender und wog erstaunliche 18 kg (aufgebr. o.H.), ist 6+ Jahre alt und kam auf 147,2 CIC-Punkte. Wir warteten an an einen Feldrain auf der Erde sitzend , da es für den angekündigten "Alten" noch zu früh sein sollte. Um etwa 21:00 wollten wir uns seinem "Auftrittspunkt" pirschend nähern, daher war der Schießstock dabei. Vor uns lief heftiges Brunftgeschehen zwischen jüngeren Böcken und Ricken, (mind. 4-6- Paare), ab. Plötzlich erspähten ich den Alten an einem anderen Ort, als zuvor vermutet, er zog langsam auf die Brunftwiese. Aber dann wechselte er die Richtung, wie, um den Platz wieder zu verlassen. So machte ich mich schnell fertig und schoss (überhastet? aufgeregt?).  Leider mußte ich zweimal schießen. Der erste Treffer - vom Pirschstock aus geschossen auf gemessene 170 m - ließ ihn noch durch einen schmalen Waldstreifen abgehen. Ich wollte ihn - warum weiß ich nicht genau, (Instinkt?) - sofort verfolgen und mein Begleiter stimmt zu. Als wir den Waldstreifen durchquerten stand er auf ca. 100 m (geschätzt). Weil der Waldstreifen sehr dicht war, hatten wir Rucksack, Pirschstock (wir vermuteten ja Tot-Suche) zurückgelassen. So legte ich nach quälenden Sekunden, er stand anfangs nicht breit, auf der Schulter meines Jägers auf. Als der Bock sich drehte, schoss ich. Diesmal lag er im Knall. Ich glaube, nach dem ersten - schlechten - Schuss haben wir richtig gehandelt, er war noch fluchtfähig und wäre vermutlich weiter gezogen.

Geschossen habe ich mit selbstgeladener Bleimunition und Nosler-Accu-Bond-Geschoss 11,7g aus meiner Blaser .30-06. Mit dieser habe ich in "Blei"-Ländern schon viel gejagt, auch Namibia, aber ein schlechter Schuss liegt IMMER am "Steuermann". (Der zweite Bock lag wieder im Knall.) Dennoch, ich werde der Sache auch technisch nachgehen.
Den Bock brachten wir auf eine - telefonisch einberufene - "Hegeringversammlung" an einer Hütte im Wald mit Fassbier und Slibovitz. Noch nie ist ein von mit erlegtes Tier von so vielen Jägern photographiert worden. Zum esten Mal in meinen Leben habe ich den Grundsatz gebrochen: "kein Alkohol, wenn eine Waffe dabei ist", und einen kleinen Schluck vom Schnaps genommen. Die Waffe war ja längst entladen und im Auto verpackt. Es ist der erste - soweit sich alle erinnern - jemals in diesem Revier geschossene Gold-Bock.

Für mich ist ein absoluter jagdlich Lebenstraum in Erfüllung gegangen. Und selbst wenn - so unwahrscheinlich es ist - ich noch einen Gold-Bock schießen sollte, diese Trophäe ist zusätzlich als ungerader ACHTER bzw. ZEHNER sicher einmalig. (Der zusätzlich "Auswuchs" auf dem hier unten stehenden Bild ist nach der "Hornfesselregel" zu klein und gilt als Perle, daher KEIN ZEHNER, war die erste Bewertung. Die Nachbewertung in Bonn ergab, dass es sich um einen Grenzfall handelt. 1) Die "Hornfesselregel" gilt nur beim Rotwild. 2) Die meisten intern. Regeln für Rehwild sagen, (z.B. Rowland Ward), das ein Ende mind. 2 cm lang sein muß. Das ist hier, an der längsten Stelle gemessen, erfüllt. Somit wäre es doch ein ungerader "ZEHNER", wie ich schon eine Zeit lang hoffte.      
   
   
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Der zweite Bock, den ich auch auf der Pirsch auf ca. 70 m (erst NACH dem Schuss gemessen, vorher ging alles zu schnell) schoss, war auch alt genug. 5+ Jahre und (aufgebr. o.H.) 16 kg schwer. Ein klassischer Abschußbock von 80,93 CIC-Punkten. Wir hatten seit 04:00 auf einen Sitz ausgeharrt, ohne jeglichen Anblick. Etwa um 06:00 bat ich meinen Begleiter, wir sollten pirschen. Wir probierten erfolglos mehrere Stellen, bis ich an einem Feldrain pirschend, plötzlich diesen Bock, der im Klee fast parallel zog, sah. Glücklicherweise bot der (wasserlose) Graben des Feldrains die Möglichkeit sich zu ducken und fertig zu machen. Ich stellte den Stock mit Gewehr an der Grabenkannte auf, kam hoch, korrigierte die Position und schoss. Der Bock lag im Knall.        ...........................................................................................
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Bockansitz im Revier Ende Juli 2017                
Leider kein Bock, aber zweimal ein toller Abend! Die "Familie" kam einen Abend 21:15 - 22-15 und den anderen 21:00 bis 21:45. ............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
 
 
               
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  Dies ist der erste "Durchblick" des neuen IVA-Vorstandes Probeexemplare können bei mir angefordert werden: IVA-Vorstand@email.de    

 
So "deutsch" ist Namibia !!
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Bockjagd  in Tschechien im Mai 2017
 

Vom 20.05. bis 25.05.2017 war ich mit zwei Mitjägern -wie üblich - in Jihlava.
Zum ersten Mal in all den Jahren blieb ich Schneider. Ich bekam nur einmal einen
jagbaren Bock in Anblick. Diesen fehlte ich. Daher hier Bilder der öffentlichen
Trophäenschauen vom 21.05 in Jichlava und 22.05. in Telc.
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Jihlava:  Viele Böcke sind gering oder Knopfler, die "guten" hängen bei Auslandsjägern.   Der Marderhund ist verbreitet         
   

         
  Die Hirsche sind nicht sehr stark, die "guten" hängen im Ausland bei Auslandsjägern.    Auch die jagdlichen Probleme wie die vielen Papilomatose-Fälle wurden angesprochen.    Auch Aktionmykose tritt häufig auf.         
               
Eine Wand für Auslandtrophäen, z.B. Maultierhirsch (Nordamerika)                
  TELC :              
In der (leergeräumtem) Orangerie des Schlosses:          
           
In allen Revieren gibt es noch "rote" (für falsch) und "grüne"
(für richtig) Punkte bei der Bewertung   
         
               
               
               
    Die Trophäen der Auslandjäger sind hier zumindest per Bild vertreten. (Im Bild oben Jagdkollegen aus Bonn).            
               
           

   
 
               
Meine Seite zum Wolfs-Thema HIER.




Milow, Ruth und ich durften erneut an einer (der 40.) IVA - Tagung teilnehmen. Ich durfte einen Vortrag zum Thema "Der Wolfsmanagementplan" halten.
In der anschließenden Mitgliederversammlung wurde ich zum Nachfolger von Hans-Joachim Schick, der nicht erneut kandidierte, gewählt.   
   
    




 

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Auf Damhirsch in Brandenburg im Oktober (Brunft) 2016
Vom 23.10. bis 28.10. waren wir mit fünf Jägern im Revier Dippmannsdorf nahe Bad Belzig in Brandenburg. Nur unser Jungjäger hatte Waidmannsheil und zwei Damspießer erlegt, wir anderen gingen leer aus.
Der Grund: Es gibt dank der Wolfsrudel nur noch wenig Wild. Die Jahresstrecke an Damwild in unserem früheren Revier ist von 600 auf 16 zurückgegangen. Zusätzlich war in Dippmannsdorf am 12.10. eine
Waldschutzjagd. Auf der Strecke nur zwei Stücke Dam-Kahlwild. Ich fürchte, für Gastjäger ist Brandenburg "tot".
 
Bockjagd  in Tschechien im August (Blattzeit) 2016

Vom 31.07. bis 05.08.2016 war ich mit zwei Mitjägern -wie üblich - in Jihlava.


Die Blattzeit-Jagd war ungewoehnlich und außergewöhnlich zugleich. Ungewöhnlich: Mo nur Regen, Di und Mi etwas Regen, Di morgens Sturm. Dennoch schoss ich drei sehr gute - und richtige - Böcke. 

Wir waren zwar nur drei Jäger, brachten aber 10 Böcke mit, obwohl das Wetter "bescheiden" war. Regen, Sturm und teilweise zu kalt. Den Rest SEHR feucht und schwühl. Die Stimmung war dennoch bombig, wie fast immer bei uns. Besonders gut war diesmal das Essen in der Oasa: Hähnchen Cordon bleu, Honig-glasierter Schweinsbraten, mein Favorit: tschechischer Hackbraten und das Abschlußessen: Mariniertes (scharf) Schweinefilet gegrillt. Natürlich alles mit passenden Beilagen, Sossen usw. Einmal schoss ich auf der Pirsch, Schießstock, Bronze. Zwei schoss ich selbst herangeblattet, worauf ich stolz bin. Ich sah - wenn es nicht regnete - viel Rehwild, viele junge sehr starke Böcke (lässt auf herrlich Zukunft hoffen), heftiges Treiben, div. Rudel Muffel, auch mit jungen Widdern, Damwild und auch einen ca. 3-jährigen Hirsch, der lustigerweise aufs Piepen zustand. 

Geschossen habe ich in den Revieren (gelb markiert):

Bily Kamen

Pistov und

Usti (Simanov)

In Tschechien habe ich 2016 mit handgeladenen Patronen,  11,7 g Nosler Partition (Bleikern) geschossen.

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  Gast  im heimischen Revier 2016 (nicht erlegt) .........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Am 02.08. bei der Morgenpirsch um 05:15 schoss ich diesen Bock vom Schießstock in einem Kleefeld auf 180 m im Revier Bily Kamen. 6 Jahre alt, 16 kg, 105,4 Pkt, Bronze.

 
Am 03.08. beim Morgenansitz um gleichfalls 05:15 schoss ich im Revier Pistov diesen Bock auf 104 m. Er kam aufs Piepen. Sehr alt, 8 - 9 Jahre, 16 kg, 74,8 Pkt.  
Am 03.08. beim Abendansitz um 20:00 schoß ich diesen Bock  in einem Feld auf 72 m im Revier Usti.  6 Jahre alt, 14 kg, 80 Pkt. Er kam gleichfalls aufs Piepen. .......................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................


Vom 22.05. bis 27.05.2016 war ich - wie üblich -  in Jihlava zur

  Bockjagd  in Tschechien im Mai 2016    
Am 22.05. bei der ersten Abendpirsch um 20:45 schoss ich diesen Bock vom Schießstock in einem Kleefeld auf 140 m im Revier Kamen. 6 Jahre alt.  
Am 23.05. bei der Morgenpirsch um 7:00 schoss ich im Revier Kamen diesen Bock auf 50 m freihändig, weil es sehr schnell gehen mußte, er hatte uns "spitz", halb schräg von vorne. Er benötigte einen Fangschuss. Sehr alt, 8 - 9 Jahre.  
Am 23.05. beim Abendansitz um 20:15 schoß ich diesen Bock mit Trägerschuß  in einem Kleefeld auf 140 m im Revier Rigelov. Wir vermuteten 4-5 Jahre. Er war leider nur drei und unglaublich schwer: 389g , 87 Pkt.
Es bewahrheitete sich mal wieder Horsts Spruch: Glatte dicke Stangen = sehr schwer.
 

Danach schlug das Wetter um, die Folgetage kam ich, bis zum 26.05. morgens, nicht mehr zu Schuss. Da habe ich auf der Pirsch vom Schiessstock überhektisch  auf über 200 m einen Bock angeschweist.


Wir waren vom Sitz (wo wir auf den Bock gewartet hatten) ca. 500 m in ein Kleefeld bis zu einer Senke gepirscht, ob er dort steht. Auf dem Rückweg sah ich einen Bock fast unter dem Sitz. Mein Jäger meinte, "das ist er".  Wir versuchten näher heran zu kommen, nach etwa der Hälfte der Strecke bekam
er uns offensichtlich "spitz". So schoss ich, ohne zuvor nachzumessen und umzustellen mit der 100 m Einstellung. Dummer Anfängerfehler! (Nach Schweiss und Schussbild Muskeltreffer, ggf. Lauf). In der Woche nach unserer Abreise wurde er gefunden, schon weitgehend gefressen.
75 - 80 Pkt-Klasse, Er hätte 4-5 Jahre alt sein sollen, leider waren es nur drei.
   

Namibia im Mai 2016   Im Erongo-Krater  
Vom 12.05. bis 20.05.2016 war ich erneut in Namibia, diesmal im Erongo-Krater auf der  Erongo-Lodge bei Peter Hinterholzer. Die Steinwüste ist landschaftlich sehr ergreifend und die "SINGENDEN STEINE sowie die Felsmalereien (-ritzungen) beeindruckend. Eigentlich wollte ich einen Kudu-Bullen schießen, die es dort reichlich geben sollte. Leider hatte es seit zwei Jahren (hätte ich wissen können) dort nicht geregnet und es gab kaum schießbares Wild, nur Laubfresser, und die, die Wassermangel aushalten. So schoss ich nur eine alte Oryx-Kuh auf 140 m in der Nähe eines Wasserlochs beim Ansitz. 

Für die nächsten Jahre bin ich wohl vom "Afrika-Fieber" geheilt.



Sowohl in Namibia als auch nachfolgend in Tschechien habe ich handgeladene Patronen mit 11,7 g Nosler Partition Geschossen verwendet.
 
     

Für die beeindruckenden Landschaftsbilder des Erongo-Gebietes HIER klicken.

Aufgang der Bockjagd im Mai 2016 im Revier

 

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Das Jagdjahr 2016 schien für mich einmal mehr gut anzufangen. Am 04.05.2016 schoss ich beim Abendansitz um  ca. 20:45 den abgebildeten Bock an Dreieckseichen auf 84 m. Ein schwacher 6-er, ich schätze ihn auf 3 Jahre plus. Leider erwies er sich nach dem Abkochen als Jährling! Also klarer Fehlabschuß!! Aufgebrochen hatte er erstaunliche 17 kg. Er lag im Knall. Es war der erste Bock mit "Bleifrei" (= Blaser CDC)
im Revier. Für mich war es erst der dritte Bock im Revier.
 
Diese "Traumtrophäe" wurde am gleichen Tag
fast zur gleichen Zeit von einer Mitjägerin geschossen.
Kaum zu glauben, auch ein Jährling!
 

Wir, das heißt Ruth, Milow und ich haben vom 19. - 21.03.2016 an der sehr schönen 38. Tagung des IVA in Riehe teilgenommen. Ich durfte einen Vortrag über das Thema "Bleifrei" halten. 


Präsident H. - J. Schick bei der Eröffnung

     

HIER GEHT ES WEITER VOR  2016 BITTE KLICKEN !!