Home
Neuigkeiten
Kurzbiographie
Berufliches
Aktuelles
Privates
Schriftenverzeichnis
Gästebuch
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

We comply with the HONcode standard for trustworthy health
information:
verify here.
  Das Impressum, meine Kostensätze und alle anderen vergleichbaren Angaben für meine gesamte web - Präsentation finden Sie ganz unten auf dieser Seite      

 

 


Diese Web-site ist im Mai 2012 MedHunt, Health On the Net’s spezialisierten Suchmaschine im Gesundheitsbereich, hinzugefügt worden.  

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Seite besuchen. Die Mission der Web-Seite: Sie wenden sich an alle, die sich für Arzneimittel (Arzneimittelzulassung) und die damit zusammenhängende Gesundheitspolitik interessieren.

 Auch die eine oder andere (Real-) Satire ist dabei - zwangsläufig - "inkludiert".

Zusätzlich  möchte ich Ihnen auch aus meinem Beruf, unserer Forschung und den Arbeiten der Doktorand(inn)en berichten.

Seit dem 29.02.2016 muss ich keine Vorlesungen in Bonn mehr halten, bin aber weiterhin in verschiedenen Studiengängen aktiv, schreibe Artikel, mache Beratungen und halte Vorträge. Daher ist diese Seite auch "Anlaufpunkt" für an Beratung usw. Interessierte.

 Aber auch das Private, insbesondere meine Hunde und die Jagd soll nicht zu kurz kommen. 

 Insgesamt gibt es viele MB Daten, verteilt über viele links und Seiten. Stöbern Sie doch einmal herum, sehen Sie sich um!  Ich hoffe Sie finden interessant, was ich hier zusammengestellt habe. 

  Ihr   Harald Schweim 

"Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“      Konrad Adenauer    
Achtung, unter "Privates" sind auch Jagdbilder getöteter Tiere eingestellt und es wird über die Jagd und Tötungsvorgänge berichtet. Wer das NICHT sehen und/oder lesen will, bitte die Seite nicht aufrufen!        
Dear visitor, please apologise, there is no English version of this web- site, but of the DRA-page there is a (tiny) English version. The 'curriculum vitae' (-> “Kurzbiographie”) has a short English summary at its end, but the 'list of publiations'   (-> “Schriftenverzeichnis”) is german-only. You can find some English  transparencies on all sites in the presentations  (e.g. -> "Schriftenverzeichnis", follow the letter a "H" and the citations) and a lot of links  (-> “Neuigkeiten” -> “persönliche links”) leading to English sites. Of course  pictures  (-> “Privates”) are international ;-). Nevertheless, I hope you enjoy your stay, thanks for visiting!        
Salut cher visiteur, je suis désolé, mais malheureusement il y a l’information seulement en allemand et un peu en anglais. Merci pour la visite, amicalement, a bientôt !        
¡Bienvenido estimados visitantes!  A pesar de que los informaciones en esta página  sólo se consiguen en Aléman y unas cuantas también   en Ingles, les deseo que dis- fruten contemplarla. ¡Muchas grácias por su visita! (übersetzt von Renate Grimm, herzlichen Dank!)        
Serdecznie Witamy! Nasz serwis dostêpny jest niestety tylko w jêzyku niemieckim i angielskim. Dziêkujemy za odwiedzenie naszej strony, do zobaczenia wkrótce! 
(
übersetzt von Anna Paul geb. Korzec, herzlichen Dank!)  
       
尊敬的来宾,这些信息可惜都是德文的,很抱歉。(übersetzt von Jing Yuan, herzlichen Dank!)          
Уважаемые посетители,дамы и господа, прошу прощения, к сожалению такие информации по немецки не в разпоряжении. (übersetzt von Peter Schafranek, herzlichen Dank!)        
         
PS: Bitte nutzen Sie doch das Gästebuch um mir eine Nachricht zu hinterlassen! Aber daran denken, Gästebücher sind ÖFFENTLICH, daher Privates am Besten per mail an schweim[at]web.de.        

 
Unser "TRIO" im  Mai 2017  im Revier  am gleichen Tag Collin solo. Geschoren wg. Sommer und seit dem 24.05.2017 ist er dreizehn! 
 

 

 

Das ist unser jüngstes Familienmitglied: Philoman Pax of Golden Summerby, genannt Finley. Gew. 15.09.2015, Rüde.

HIER geht es zu seiner web-Seite


 

Collin, gew. 24.05.2004, Rüde, ist 13+ !! (Bild mit seiner Torte)      
 

 

     

Unser Zuchtrüde "Mr. Milo of Golden Summerby" ("Milow")
 
  Gew. 07.11.2010 
 
Milow hat am 15.04. 2012 seinen Wesenstest bestanden! „Insgesamt ein sehr arbeitsfreudiger, freundlicher Rüde mit einer schönen Bindung und einer guten Mischung aus Selbstsicherheit und Vertrauen“.    
Milow hat am 20.04. 2012 die erste Jagdprüfung, die Jugendprüfung für Retriever (JP/R) mit 263 Pkt. bestanden.    

Milow hat am 16.05. 2012 die Formwertbeurteilung "VORZÜGLICH" erhalten! "Kleinerer Rüde, maskuliner Kopf, ausdrucksvoll, dunkle Augen, guter Behang. Vorzüglich gebaut mit korrekten Linien und Winkelungen. Raumgreifende Bewegung".

   
Milow hat am 29.09. 2012 die Brauchbarkeit (JEP) Arbeitsgebiet "Niederwild" bestanden. Diese wurde ihm 24.06.13 in Brandeburg anerkannt.    
Milow hat am 29.09. 2012 die Brauchbarkeit (JEP) Arbeitsgebiet "Schalenwild" (Schweißprüfung) bestanden.    
Milow hat am 16.10. 2012 die Bringleistungsprüfung (BLP des DRC) mit 271 Punkten bestanden.    
Milow hat am 25.10. 2012 die VDH/FCI - Bestätigung zur Meldung in der Arbeitsklasse erhalten.    
Milow hat am 26.10. 2012 die Zuchtzulassungsbescheinigung "tauglich für spezielle jagdliche Leistungszucht" ohne Auflagen erhalten.    
Milow hat am 11. u. 12.10. 2013 die "Verbandsprüfung nach dem Schuß" (VPS) im II. Preis mit 172 Punkten bestanden.    
Milow hat am 20.10. 2013 die "Langschleppe 800 m" bestanden.    
Milow ist seit den 05.03.2014  in das Deutsche Gebrauchshunde Stammbuch eingetragen.    
     
 Somit ist Milow zum "Sperlingshund" ernannt worden.
 

Wenn Sie auf Milows Homepage wollen, bitte HIER oder auf das obige   Bild  vom Nov. 2012 klicken!  
 
     
Unser "Trio" Finley   
 
Finley Milow Collin  
       
       

Früher habe ich hier von den Papageien in meinem Garten berichtet, jetzt darf ich es vom Fuchs (siehe Tiere in der Stadt). Aufnahmen vom 30.10.14 11:00 

 

Hier sind erneut Bilder der "Gäste" (2015) in unserem Garten. 2017 ist ein Mäuse-Bussard-Pärchen hinzugekommen. Ich hoffe, sie rotten die Eichhörnchen nicht aus sondern dezimieren die Ratten (auch der Lüfte = Tauben), von denen es in Köln wimmelt.

       
       
       

            
 






                             Wie jeder sicher gleich erkannt hat, rechts ein Buntspecht, KEIN Eichhörnchen ------------>

 

  Bilder der (früheren) ersten Seite HIER KLICKEN !

______________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Eine Herzensangelegenheit war und ist mir die Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen: Hier einige Artikel, die Titelseiten und -geschichten in der DAZ waren.

Gefälschte Arzneimittel gefährden in hohem Maß die Patientensicherheit, besonders in den Entwicklungs-ländern. Aber auch in den Industrienationen nehmen die Arzneimittelfälschungen zu.  In Europa entfa-llen etwa acht Prozent der Gesamtausgaben für Arzneimittel auf gefälschte und entwendete Produkte. Gerade in Deutschland, wo die Arznei-mittelsicherheit traditionell auf einem  sehr hohen Stand ist, erschüttern Meldungen darüber die Menschen; so fanden jüngste Fälle größte   Aufmerksamkeit in der Publikumspresse. Es besteht Anlass zu der Sorge, dass dieses Problem auf Grund der politischen Fehlentscheidung, den Arzneimittel-versandhandel durch  Internetapotheken  zuzulassen, stark anwächst. In der legalen Vertriebskette über Apotheken wird der Fälschungsanteil auf unter 1% geschätzt.  Meinen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 05/32 der DAZ vom 11.08.05 P. Ditzel, C. Schäfer Experiment Versandhandel
 Seit fast vier Jahren ist in Deutschland der Versandhandel mit Arzneimitteln zugelassen. Die Kritik an dieser Vertriebsform ebbt nicht ab, sie ist seit den jüngsten Meldungen über gefälschte Arzneimittel aus dem Internet größer denn je.
Am 10. und 11. Oktober 2007 veranstaltete der Lehrstuhl "Drug Regulatory Affairs" an der Uni Bonn ein Symposium zu diesem Thema. Lehrstuhlinhaber Professor Dr. Harald Schweim wollte mit diesem Symposium die Diskussion über das Für und Wider des Versandhandels fortführen und beleben. Fazit: Versandhandel von deutschen Apotheken in Deutschland ist nicht das Problem, aber die Zulassung verschreibungspflichtiger Arzneimittel im Versand und der Versand aus dem Ausland bergen Gefahren und können Einfallstore für Fälschungen sein.
Den ganzen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 07/42 der DAZ vom 18.10.07
 
Seit Jahren warnen Fachleute davor, dass illegale Re- und Parallelimporte von Arzneipräparaten die Arzneimittelsicherheit gefährden. Die Bundesregierung hat jedoch noch 2003 behauptet, das Problem gebe es gar nicht. Trotz einiger Fälschungsskandale im Zusammenhang mit Re- und Parallelimporten  haben die   deutschen Überwachungsbehörden noch nicht gehandelt. Anders die Behörden in den USA und in der Schweiz. Die FDA fordert die Justiz und die Bevölkerung öffentlich zur Wachsamkeit auf, und Swissmedic hat durch strenge Auflagen die Re- und Parallelimporte praktisch untersagt. Auch in Deutschland würde die Gesetzeslage es erlauben, Arzneimittelimporte zu beschränken, wenn dies  zum Schutz der Gesundheit erforderlich ist. Der neu gewählte Gesetzgeber ist aufgefordert, diese Möglichkeit  zu nutzen. Meinen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 05/43 der DAZ vom 27.10.05

Neue Sumpfblüte des Online-Versandhandels

Online-Anbieter versuchen immer häufiger ihre illegalen Angebote verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu "tarnen", indem Kaufinteressenten gebeten werden, vor dem Erwerb "medizinische Fragebögen" auszufüllen. Die Bögen werden dann - angeblich - von einem Arzt "geprüft", und von diesem Arzt ein Rezept erstellt, das direkt an die Versandapotheke gesandt und der Versand somit "freigegeben" wird. Der Kunde erhält nur eine entsprechende Zahlungsanweisung, und - angeblich - wird das Arzneimittel nach Zahlungseingang versandt. In Deutschland ist diese Art der "Ferndiagnostik", das heißt, der Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ohne Untersuchung vom Arzt [1] und ohne ein gültiges Rezept, verboten. Unserenen vollständigen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 09/30 der DAZ vom 22.07.09.
 

Arzneimittel im Internet-Versandhandel - sicher!? Eine Untersuchung, wie leicht sich Internet-Seiten von Versandapotheken fälschen lassen. Wie sicher ist der Versandhandel mit Arzneimitteln im Internet? Der nachfolgende Beitrag gibt erschütternde Einblicke in die verwirrende Welt der Internet-Apotheken. Er zeigt, dass es heute mit einfachsten Mitteln möglich ist, eine Internet-Versandapotheke zu imitieren. Über solche Kanäle ist es für Kriminelle ein Leichtes, gefälschte Arzneimittel zu vertreiben. Es wird - so das Ergebnis des Beitrags - wohl auch in Zukunft unmöglich sein, zu überprüfen, ob hinter einer Internet-Apotheke tatsächlich eine Apotheke steht. Die Konsequenz müsste letztlich ein Verbot des Arzneimittelversands, zumindest von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, sein. Meinen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 07/27 der DAZ vom 05.07.07

Arzneimittelkauf im Ausland – das kann gefährlich sein!

Die große Reisezeit steht bevor, und viele Personen, die ins Ausland verreisen wollen, stellen sich die Frage nach der Arzneimittelversorgung am Urlaubsort. Beispielsweise der ältere, chronisch kranke Patient oder die Frau im gebärfähigen Alter, die mit der "Pille" verhütet. Personen, die zurzeit keine Arzneimittel einnehmen, müssen dennoch mit dem Auftreten akuter Gesundheitsstörungen rechnen, für die sie möglichst gut gerüstet sein sollten. Auch die "Schnäppchenjäger" machen sich ­Gedanken über ihre Arzneimittelversorgung. Ihnen sollte man raten: Vorsicht bei unschlagbar günstigen Kopfschmerzpillen vom Wochenmarkt oder der "Pille" zum Schleuderpreis vom fliegenden Händler! Hier ist die Gefahr groß, an gefälschte Medikamente zu geraten. Den vollständigen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 10/21 der DAZ vom 27.05.10.

 
         
Einen sehr gut lesbaren Artikel, "Roulette mit Pillen", zum Fälschungsthema hat Jana Schlütter in der  Apothekenumschau, vom 15.12.12, S. 56 - 61 geschrieben.
Zum Lesen HIER klicken
 
   Zum Lesen des o.a. Artikels auf die Meldung klicken!  
 

 

Wieviel ZEIT vergangen ist, seit ich in Hamburg und anderen Stationen vor meiner Entpflichtung war ist daran zu sehen, dass viele links zu Personen und Institutionen, die mit wichtig waren und sind, nicht mehr existieren. Ich werde diese aber NICHT entferen, sondern - wenn möglich - aktualisieren oder sie im alten Zustand belassen.  



...................................  was ich Ihnen eigentlich als erstes erzählen wollte  ...........................

Wie viele Menschen habe auch ich auf meinem Lebensweg einer Reihe von Menschen, Kolleg(inn)en und Mitarbeiter(inne)n vieles zu verdanken. Als Förderer in Hamburg verdanke ich Herrn Prof. Dr. Norbert Kreutzkamp, meinem langjährigen, leider viel zu früh verstorbenen Institutsdirektor, sehr viel. Aber auch mein Doktorvater Prof. Dr. Dieter Matthies ist zu erwähnen, von dem ich die Einführung in wissenschaftliches Arbeiten erfuhr.

Es hat Spaß gemacht im Institut für Pharmazeutische Chemie (PAC) in Forschung und Lehre tätig zu sein; manchmal trauere ich der Zeit bis heute nach, insbesondere wenn ich lese, dass Substanzen aus den gleichen Stoffklassen, die wir bearbeitet haben, in Japan zu Arzneimitteln werden. Auch in der "Kampfzeit" mit Ulla Schmidt kamen solche Gedanken gelegentlich auf.

Die letzten chemisch orientierten Arbeiten wurden 1995 abgeschlossen. Leider nicht von uns gefunden oder entwickelt, zeigt sich die Tragfähigkeit des Konzepts meines Erachtens in der Tatsache, dass 1994 mit Lufenuron (Program®), einem Benzoylharnstoff-Derivat aus der auch von uns bearbeiteten Stoffklasse, als sehr erfolgreiches Mittel gegen Flohbefall beim Tier, Wirkprinzip: Chitinbiosynthesehemmer, in die Therapie eingeführt wurde.

Zu Dank für die Zusammenarbeit bin ich Frau Petra Schulze-Weisschu und Frau Sabine Jürgens, meinen langjährigen CTA, die die meisten unserer chemischen Versuche durchgeführt haben, meinen Mitarbeitern Herrn Dr. Jörg Heuer und Herrn Dr. Thomas Höppner verpflichtet. Weitere wichtige Kollegen und Mitautoren jener Zeit waren: Dr. Klaus Nagel, Prof. Dr. Jürgen Kopf, Dr. habil. Heinz Graubaum, Dr. Erhard Haupt, Dr. Peter Kreutzmann und weitere (siehe Schriftenverzeichnis Teil B und C).
     

Meist allerdings bin ich froh, einen anderen weiteren Weg gewählt zu haben. So habe ich viel dazu gelernt und bin überzeugt so für unsere Arzneimittelversorgung und  -sicherheit deutlich mehr tun zu können, als es mir als Pharmazeutischem Chemiker je möglich gewesen wäre. Es war eine große Verantwortung, die ich mittragen durfte. Sogar weitere Forschung auf meinen neuen Gebieten, der medizinischen Informatik und "Drug Regulatory Affairs", war möglich, und wir konnten interessante Ergebnisse berichten. (Siehe Schriftenverzeichnis Teil E und F).
     
Die Jahre meiner Zeit im BGA/AMI (heute BfArM) in Berlin waren für mich sehr wichtig, und ich bin Prof. Dr. Alfred G. Hildebrandt noch heute dankbar, dass er mich als Leiter der Abteilung „Arzneimittelzulassung“ auswählte. Ich durfte eine sehr leistungsfähige Abteilung leiten, und wir haben in kurzer Zeit (bis zum so genannten  „Blutskandal“) viel erreicht, insbesondere die Zulassungszeiten für "neue Stoffe" drastisch verkürzt. Bedauerlicherweise war in der Zeit nach dem „Skandal“ alles völlig anders. So empfand ich den weiteren Verbleib im BfArM, bei starkem Bedauern ob der Aufgaben und meiner Kolleg(inn)en, für mich als nicht weiter möglich. 
     
Der daraus resultierende Wechsel nach Köln als Direktor des DIMDI eröffnete mir dann erstmals die Möglichkeit eigenverantwortlich ein Institut zu leiten. Dabei war einerseits das DIMDI beeindruckend gut mit exzellenten Kollegen und Mitarbeitern, andererseits war doch vieles veränderungsnotwendig und die Aufgabe daher extrem spannend und interessant. Hier muss ich einen kleinen Einschub vornehmen, um den (vermeintlichen) Wechsel in den  Aufgaben vom Arzneimittel zur medizinischen Informatik zu erläutern. 
     
Mein „Weg zur Informatik“, der schon während meiner Doktorarbeit begann, führte über die DV-technische Verfolgung schneller Reaktionen in IR und NMR-Spektroskopie und der Röntgenstrukturanalyse zum „Modelling“ und der Entwicklung von Lehr- und Lernsoftware [1]. Im BGA/BfArM lag in meiner Abteilung die Verantwortung für das Arzneimittelinformationssystem „AMIS“ des Bundes und seine Fortentwicklung, und hier schließt sich der Kreis zu den Aufgaben im DIMDI.
     
In die DIMDI-Zeit fallen auch meine Anerkennung als Fachapotheker für Arzneimittelinformation, für öffentliches Gesundheitswesen und der Erwerb des Zertifikates als Medizininformatiker. Diese Zeit war  mit den vielfältigen zu erstellenden und zu pflegenden Informationssystemen ein Höhepunkt meines Berufslebens. Wir etablierten HTA und führten das DIMDI zu neuen gesetzlichen Aufgaben, und ich glaube, dass wir sehr erfolgreich tätig waren, und die Richtungsänderung des DIMDI, auch nach meinem Ausscheiden, weiterwirkten. In der wissenschaftlichen Zusammenarbeit jener Zeit sind Frau Dr. Eva Ammon, Herr Dr. Christian Behles und besonders Herr Dr. Günter Winkmann, der in diesen Jahren die „Säule“ unserer Forschung war, dankbar zu erwähnen.
     
Bedauerlicherweise wurde als mein Nachfolger Dr. F. Warda unter Mitwirkung des inzwischen verstorbenen StS Dr. K. T. Schröder ausgesucht. Ich war mit seiner Amtsführung überhaupt nicht einverstanden und hielt den Weg, zurück zum Datenanbieter ("Geld verdienen"), den er dem DIMDI bestimmte, für völlig falsch. Die "neu entwickelten Produkte" waren nur "Zuckerguss" über die solide bits-Arbeit. Eine aus meiner Sicht daher erfreuliche Nachricht war zu vermelden, als Herr Warda sein Scheitern faktisch eingestand und das DIMDI zum Jahresende 2005 verließ. Nach einem "Zwischenspiel" bei ICW ist er - aus meiner Sicht zu Recht - völlig im Nirvana des web (hat m.W. jetzt einen Fotoladen) verschwunden. Dr. Dieter Kaiser, der zu meiner Zeit ein guter stellv. Leiter der Datenverarbeitungsabteilung war, ist 2006 zum neuen Direktor ernannt worden. Leider hat sich gezeigt, dass er - aus meiner Sicht - eine Fehlbesetzung ist, Er verwaltet nur, es fehlt die Innovation. Gute Zweite sind nicht immer auch als Erste geeignet. Zum 01.04.12 stellen die bits (Aachen) den Geschäftsbetrieb ein. AMIS läuft - oh Wunder - aber weiter, aber aus meiner Sicht ist die gesamte DV des BMG und seiner nachgeordneten Behörden weiterhin desolat und nicht à jour.
     
Im Jahre 2000 kehrte ich auf Wunsch der damaligen Bundesministerin Andrea Fischer und unter Verzicht auf die Stelle als Direktor des IMPP, auf die ich frisch berufen worden war, wieder ins BfArM nach Bonn zurück. Die Aufgaben waren an der Grenze zur „Nicht-Bewältigbarkeit“, aber das hat mich schon immer gereizt. Aus meiner Sicht haben wir in der Zeit seit  August 2000  bis 2004 vieles auf den richtigen Weg gebracht, so z.B. die Zulassungszeiten drastisch verkürzt, die Nachzulassung bewältigt und zusätzlich den Stau abgebaut. Die Nachzulassung wurde nach den von mir entwickelten Methoden, besonders die Nutzung der AMG-EV, abgeschlossen, gelobt wurde dafür dann Herr Kurth. Auch wenn das BfArM durch den aus politischen Gründen ausgelösten Streit um meine Person und die nachfolgende Umstrukturierung und die Kommissare wieder auf Vor-Hildebrandt-Zeiten zurückgeworfen worden ist. Aber ansonsten wurde durch den Wechsel von Andrea Fischer zu Ulla Schmidt alles anders. Von Beginn an gab es keinen "Draht" zwischen Frau Schmidt und mir, aus meiner Sicht weil auf der Gegenseite ein eklatanter Mangel an Kompetenz existiert. Aber auch andere haben an meinem Stuhl gesägt, besonders ein Pharmaverband. Aber natürlich trage ich auch eigene Schuld. Vermutlich wäre ich mit "flexiblerem" Rückgrat noch heute im Amt. 
     

 "Ich will nicht in die Oper! Bei Wagner überkommt mich immer der Drang, Polen zu überfallen!" (W. Allen in 'Manhatten Murder Mystery‘ 1993)
     
       
Die Ereignisse, beginnend mit  meinen "Gesprächen" mit den Staatssekretären Tiemann und Dr. Schröder im August 2003, haben dann für mich einen erneut neuen  beruflichen Lebensabschnitt eingeleitet. Wer sich informieren will wie die Ereignisse z. B. durch Dritte gesehen werden, möge dem link: http://www.bukopharma.de/uploads/file/Pharma-Brief/Phbf2004_02_03.pdf folgen.  Einerseits bin ich froh, meinen Lebenstraum erfüllt zu sehen, als "echter" Hochschullehrer arbeiten zu dürfen, andererseits "wurmt" es mich schon, dass Ulla Schmidt und Klaus Theo Schöder (verstorben Feb. 2012), die ich für das fachlich Unqualifizierteste halte, was ich in meinen vielen Berufsjahren erlebt habe, so mit dem BfArM, meinen Kollegen und den eingesetzten öffentlichen Mitteln umgehen durften. Aus meiner Sicht zerschlug man alles, was wir erreicht hatten, um dem Hirngespinst "wir werden zu den Besten in Europa" nachzueifern. Die unwürdige Situation um die Nachfolge im BfArM, erst Prof. Ott bis zu Rente, dann Prof. Kurth bis zur Rente und dann Prof. Löwer bis zur Rente und jetzt verbringt der Heilpraktiker Prof. Schwerdtfeger (Jg 1949) seine letzen Arbeitsjahre bis zur Rente für B7 im Sessel des BfArM-Leiters. Seine Beliebtheit bei den Mitarbeitern und sein fachlicher Ruf waren unüberbietbar. Ich empfehle seine Fernseh- und Zeitungsinterviews nachzulesen. Und die unsäglichen wiederholten Umstrukturierungen, gewachsen auf dem "Dünger" des einen Verbandes. Die Zeit hat gezeigt, wie vieles unsinnig zerschlagen wurde und das nur in der Münze der hohlen Versprechungen ("Abbau des Stau bis 2006") gezahlt wurde. Vermutlich wird der Schaden für die Arzneimittel (-zulassung) in Deutschland unreparierbar sein. Leider sich die Situation für das BfArM unter Schwarz-Gelb noch verschlechtert. Zuerst Rössler, dann Bahr, die "Kindergartentruppe" der FDP richtet nicht nur sich, ( mit 4,8 % aus dem Bundestag geflogen), sondern auch die Arzneimittel, das BfArM und das Deutsche Gesundheitswesen, hin. Jetzt hat Hermann Gröhe (CSU), bisher in der Gesundheitspolitik ein unbeschriebenmes Blatt, die Chance alles besser zu machen. Mein Tipp: Als erstes Herrn Schwerdtfeger NICHT verlängern. Da ist er mir "gefolgt". Jetzt hat Herr Prof. Dr. Broich eine Gelegenheit als neuer BfArM-Leiter endlich das "Blatt zu wenden", es läßt sich gut an. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg.
     
Es gibt ein interessantes Buch in dem die Autorin auch meine "Vertreibung aus dem BfArM (NICHT 'Paradies')", die dann in die "Flucht an die Uni (NICHT nach 'Ägypten')" endete, aus ihrer Sicht darstellt:  "Die fünfte Gewalt. Lobbyismus in Deutschland" von Thomas Leif und Rudolf Speth (Hersg.) 2006; Verlag für Sozialwissenschaften, ISBN 3-531-15033-2, Broschiert 19,90 Euro und darin das Kapitel: Privatisierung von Kontrollbehörden, Anke Martiny: WER STEUERT DEUTSCHLANDS GESUNDHEITSWESEN?

     
Mir wurde, auch um mich als Lebenszeitbeamten aus dem Bundesdienst los zu werden, nachdem man mir trotz heftigem Suchen keine "Verfehlungen" nachweisen konnte, der Weg zurück an die Hochschule eröffnet. Somit bin ich seit 12. Dez. 2004 (faktisch ab 01. Jan. 2005) als Universitätsprofessor an der RFW-Universität Bonn. Im Fach wurde ich von den Kolleginnen und Kollegen sehr freundlich und unterstützt aufgenommen. Es wurden von uns die Themen "Off-Label-Use", "Arzneimittelfälschungen", "Internethandel" und einige andere neue Schwerpunkte aufgegriffen. Insbesondere mit dem Thema "Arzneimittelfälschungen" haben wir bundesweite Aufmerksamkeit erlangt. Sogar in die Rechtsprechung sind Artikel von uns eingegangen. Näheres dazu auf der Seite "DRA" und im "Schriftenverzeichnis H und die Pressereaktionen unter H1". Viel berufliche Freund macht mir darüber hinaus die Beratungstätigkeiten und die Arzneimittelentwicklungen, an denen ich teilhaben darf. In der Lehre ist der neue Masterstudiengang (M.Sc.) "Drug Research", in dem ich ein gut besuchtes Modul DRA anbieten darf, sehr befriedigend. Auch die Lehre im CHC-Studiengang in Berlin und im neuen Studiengang Clinical Research & Translational Medicine“ in Leipzig trägt zur Zufriedenheit bei. Erfreulich ist die Weiterhin existiert hohe Nachfrage nach Doktoraten und in 2015 die zwanzigste DRA - Dissertation abgeschlossen worden und aus (fast) allen gehen gut beachtete Veröffentlichungen hervor. Jetzt - nachdem ich "entpflichtet" bin - stehen noch wenige Arbeiten aus, ich hoffe, sie werden in 2017 abgeschlossen. Näheres auf meiner Seite DRA      
       
Manche Tage sind anders. Wir haben abends Musik gemacht,  in neuem, viel versprechenden Stil. Und danach des Nachts  am Rechner, ein Gutachten schreiben. Wenn der Mensch 100 Jahre würde, so lebte er rd. 36500 Tage oder 875000 Stunden oder 315360000 Sekunden. Ich hätte dann gerade noch 145065611 gehabt.... und jetzt 145065500......und wer wird schon 100?   (Zu meiner Musik HIER!)      

 

  Zum Lesen des Artikels auf die Meldung links klicken!

 
(Für weitere Information das Bild klicken!) (Für weitere Information das obige Bild klicken!)  

 

 

 

 
Impressum, Beratungskosten und sonstige wichtige Angaben:  
Datenschutz: Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Namen, Anschriften, Mailadressen etc.) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Daten werden lediglich zur Abwicklung von Anfragen und nicht für andere Zwecke verarbeitet (in Übereinstimmung mit den Datenschutzgesetzen der EU definiertin den Richtlinien 95/ 46/ EG und 2002/ 58/ EG) oder genutzt und nicht an Dritte weitergeleitet.  
Haftungsausschluss: Wichtiger Hinweis zu allen Links auf dieser Homepage: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass der Inhaber einer Homepage durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landgericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Für alle auf dieser Homepage gesetzten Links zu anderen Seiten gilt: Hiermit betone ich, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der nicht von mir erstellten gelinkten Seite habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten der gelinkten Seiten auf meiner Homepage und mache mir die Inhalte nicht zu eigen.
Die Informationen auf diesen Websites werden in unregelmäßigen Abständen überprüft und aktualisiert. Trotzdem kann keine Garantie dafür übernommen werden, dass alle Angaben jederzeit vollständig, richtig und stets aktuell wiedergegeben werden. Das trifft insbesondere auf sämtliche Verbindungen ("Links") zu anderen, vor allem externen/fremden Websites zu, auf welche direkt oder indirekt verwiesen wird. Alle Angaben können ohne vorherige Ankündigung ergänzt, entfernt oder geändert werden. Alle auf dieser Website genannten Produktnamen, Produktbezeichnungen und Logos, die eingetragene Marken/Warenzeichen darstellen bleiben Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Ebenso werden Copyrights und sonstige Rechte auch ohne nähere Hinweise anerkannt.
 
Nutzungsbedingungen: Die folgenden Nutzungsbedingungen gelten für jeden Besucher dieser Website. Wenn Sie diese nutzen, erklären sie sich damit bereit, diesen Bedingungen zu folgen. Informationen auf dieser Website können jederzeit ohne vorherige Ankündigung ergänzt, gestrichen oder geändert werden. Diese Nutzungsbedingungen begründen kein vertragliches oder sonstiges formelles Recht gegenüber oder im Auftrag einer Partei. Informationen auf der Website können keinesfalls als rechtliche oder medizinische Beratung dienen. Ich bemühe mich um die ständige Aktualisierung dieser Website, übernehme jedoch keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts. Mit Ausnahme von Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt worden sind, hafte ich nicht für unmittelbare, mittelbare und sonstige Folgeschäden oder Schadensersatzansprüche, die sich aus oder im Zusammenhang mit Ihrem Besuch auf dieser Website ergeben, so unter anderem auch nicht für entgangenen Gewinn, Störungen des Geschäftsablaufs und Verlust von Programmen oder elektronischen Daten. Die Vervielfältigung, Verbreitung, Abänderung oder Nutzung des Inhalts dieser Website für andere als persönliche, nicht-kommerzielle Zwecke ist nur mit meiner vorherigen schriftlichen Zustimmung gestattet. Wenn Sie Informationen von diesen Seiten als (medizinische) Ratschläge auffassen, muss ich darauf hinweisen, dass eine Beratung im Internet, sei sie nun personalisiert oder nicht, in keinem Fall die Konsultation eine(r)s Arzt(in)es ersetzen kann. Ich empfehle, GRUNDSÄTZLICH ALLE Seiten mit medizinisch-pharmazeutischen Inhalten persönlich oder über "Health on the Net" (HON) SEHR GENAU zu prüfen, bevor man ihnen vertraut. Das gilt BESONDERS für Arzneimittelangebote im Internet (von deren Nutzung ich aus GRUNDSÄTZLICHEN Erwägungen zum Risiko des Erwerbs von Arzneimittelfälschungen persönlich abrate). Ein Tool hierzu finden Sie hier. Hinweise der EU-Kommission hier  
Schutzrechtsverletzung/Copyright: Ich bemühe mich – unter Nutzung der "Zitierfreiheit" für Wissenschaftler* und der grundgesetzlich geschützten Wissenschaftsfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) eines Hochschullehrers – alle Rechte Dritter zu beachten.  Falls Sie vermuten, dass von dieser Website aus eines Ihrer Schutzrechte verletzt wird, teilen Sie mir dies bitte umgehend per mail an schweim (at) web.de  mit, damit ich zügig Klärung bzw. Abhilfe schaffen kann. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Die zeitaufwändigere Einschaltung eines Anwaltes zur für den Dienstanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht meinem wirklichen oder mutmaßlichen Willen. Die Notwendigkeit der Einschaltung wird also in jedem Fall bestritten und evtl. Kosten werden nicht gezahlt.  
*Für die literarische und wissenschaftliche Arbeit ist der Leserschaft gegenüber der exakte Nachweis durch Beleg und Dokumentation unerlässlich. Dem trägt das URG (§ 51) durch das Prinzip Zitierfreiheit Rechnung, die sich der Urheber gefallen lassen muss. Das Gesetz unterscheidet zwischen Großzitat (§ 51 Nr. 1), Kleinzitat (§ 51 Nr. 2) und Musikzitat (§ 51 Nr. 3) ... Nach: Löffler/Ricker, Handbuch des Presserechts, C.H.Beck, 2000, S. 542, Rz 17 des Kapitel 63.  
   
Transparenz:  Prof. Dr. Harald G. Schweim, Mevissenstr. 8, 50668 KÖLN,  schweim (at) web.de  (in Analogie zu Artikel 5 und 6 der Richtlinie 2000/ 31/ EG zum elektronischen Handel).  
Vorsorgliche Angaben gemäß des Gesetzes  zur Vereinheitlichung von Vorschriften über bestimmte elektronische Informations- und Kommunikationsdienste (Elektronischer-Geschäftsverkehr-Vereinheitlichungsgesetz – EIGVG) und des Telemediengesetz (TMG): Berufsbezeichnungen: Universitätsprofessor, Leb.-Chem., Medizininformatiker und Apotheker (Deutschland-Hamburg) gemäß AOA-Apotheker; Mitglied der Apothekerkammer Nordrhein; St. Nr./German Personal Tax No.: 215/5159/1325 (Finanzamt Köln-Mitte) Umsatz-St.-Nr./German VAT No.: 215/5159/1325 VST  
Verantwortlich im Sinne des Telemediengesetz (TMG):  Prof. Dr. Harald G. Schweim, Mevissenstr. 8, 50668 KÖLN. Sie erreichen mich per mail unter : schweim (at) web.de  
   
Werbung: Auf diesen Seiten gibt es keine bezahlte Werbung. Alle Kosten dieser Seiten finanziere ich aus privaten Mitteln.  
Haftung: Ausser des gesetzlichen definierten "Vorsatzes" oder der "groben Fahrlässigkeit" schliesse ich jegliche Haftung für Daten- oder sonstige Verluste oder Schäden aus, die durch virenbefallene Software oder E-Mails verursacht werden.  
Diese Webseite benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google"). Google Analytics verwendet sog. „Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Webseite durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Webseite (einschließlich Ihrer IP-Adresse) werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Webseite auszuwerten, um Reports über die Webseitenaktivitäten für die Webseitenbetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.
Der Erhebung und Nutzung Ihrer IP-Adresse durch Google Analytics können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de
 
Alle Seiten der web-site können auch Satire enthalten!  Diese wird in Deutschland durch die Meinungsfreiheit (Art. 5. Abs. 1 GG) und die Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) geschützt.  
Beratungskosten:  Seit Antritt meiner Tätigkeit als Universitätsprofessor berate ich Pharmazeutische Firmen in allen Feldern des Faches "Regulatory Affairs" und erstelle Gutachten usw. Dies erfolgte a) als (genehmigte) Nebentätigkeit oder b) als Tätigkeit des Lehrstuhls. Zu a) erhielt ich (zu versteuernde, incl. Mehrwertsteuer) persönliche Vergütungen (Ab 01.01.10 Stundensatz 300,- € ermäßigter Tagessatz 2000,- € plus MWST. Auch günstige Pauschalverträge (Einzelabsprache) sind möglich.
Mindestsatz: eine Beratungsstunde je Einzelfall plus ggf. Spesen (z.B. Recherchekosten für Datenbanken) und ggf. Reisekosten. Zu b) erhielt der Lehrstuhl Drittmittel, die über die Universität Bonn verwaltet und nach deren Regeln abgerechnet wurden.
Seit dem 01.03.2016 bin ich freiberuflich und mehrwertsteuerpflichtig als "Regulatory Science und Service" tätig. Die Kostensätze und der Mindestsatz bleiben b.a.w. unverändert.  
 
   
Declaration to conflict of interest:  Seit Antritt meiner Tätigkeit als Universitätsprofessor berate ich verschiedene Pharmazeutische Firmen in allen Feldern des Faches "Regulatory Affairs" und erstelle Gutachten. Dies erfolgte a) als (genehmigte) Nebentätigkeit oder b) als Tätigkeit des Lehrstuhls. Zu a) erhielt ich (zu versteuernde, incl. Mehrwertsteuer) persönliche Vergütungen (Finanzielle Sätze siehe oben) plus ggf. Spesen (z.B. Recherchekosten für Datenbanken) und ggf. Reisekosten. Daneben halte ich bezahlte Vorträge für Apothekerkammern, Ärztevereinigungen, Universitäten Firmen usw. Sehr selten (z. B. von der DAZ, PZ) erhalte ich für populärwissenschaftliche Artikel Vergütungen (für wissenschaftlich Veröffentlichungen nicht). Aus Buchbeiträgen erhalte ich geringe Honorare. Zu b) erhiel der Lehrstuhl Drittmittel, die über die Universität Bonn verwaltet und nach deren Regeln abgerechnet wurden. Seit dem 01.03.2016 bin ich freiberuflich und mehrwertsteuerpflichtig als "Regulatory Science und Service" tätig. Die Kostensätze und der Mindestsatz bleiben b.a.w. unverändert.  
...................................................................................................................................................................................................................................................................................
Für eine private Seite ist "drei" sehr gut. Zum "Rank Check" auf das obige Bild klicken. Zum Vergleich "Google" selbst, auch keine "10".  


Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken  je darüber nach.   Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit."                                                                               
(Michael Ende)
Je älter ich werde, desto bewußter beginne ich, mich mit meiner eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen.
Damit ergibt sich - fast zwangsläufig - eine  tiefere Beschäftigung mit der Religion.

Die Thora, die Bibel und der Quran HIER.
 

 

Hier können Sie sehen, wie viele Besucher die Seite seit dem 01.05.04 hatte:



 

     
Ich erhielt am 18.10.2014 folgende, in Auszügen wiedergegebene Mitteilung:    
 
Da mit meiner Web-Seite kein Geld verdient wird - im Gegenteil, Web-Space usw. kostet mich nur Zeit und
Geld -
sie ist reines Hobby, verzichte ich zukünftig auf die Zertifizierung und empfehle HON auch nicht mehr,
da das Zahlen zu einem unakzeptablen BIAS führt.