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  Das Impressum, meine Kostensätze und alle anderen vergleichbaren Angaben für meine gesamte web - Präsentation finden Sie ganz unten auf dieser Seite.      

 

 


Diese Web-site existiert seit dem 01.05.2004 und ist im Mai 2012 MedHunt, Health On the Net’s spezialisierten Suchmaschine im Gesundheitsbereich, hinzugefügt worden.  

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Seite besuchen. Die Mission der Web-Seite: Sie wenden sich an alle, die sich für Arzneimittel (Arzneimittelzulassung) und die damit zusammenhängende Gesundheitspolitik interessieren.

 Auch die eine oder andere (Real-) Satire ist dabei - zwangsläufig - "inkludiert".

Zusätzlich  möchte ich Ihnen auch aus meinem Beruf, unserer Forschung und den Arbeiten der Doktorand(inn)en berichten.

Seit dem 29.02.2016 muss ich keine Vorlesungen in Bonn mehr halten, bin aber weiterhin in verschiedenen Studiengängen, z.B. in Berlin, Frankfurt und Leipzig aktiv, schreibe Artikel, mache Gutachten, Beratungen und halte Vorträge. Daher ist diese Seite auch "Anlaufpunkt" für an Beratung usw. Interessierte.

 Aber auch das Private, insbesondere meine Hunde und die Jagd soll nicht zu kurz kommen. 

 Insgesamt gibt es viele MB Daten, verteilt über viele Seiten und links. Stöbern Sie doch einmal, sehen Sie sich um!  Ich hoffe Sie finden interessant, was ich hier zusammengestellt habe. 

  Ihr   Harald Schweim 

"Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“ Konrad Adenauer  

 
Für Bilder, die früher auf dieser Seite waren,  HIER KLICKEN !
 
Achtung, unter "Privates" sind auch Jagdbilder getöteter Tiere eingestellt
und es wird über die Jagd und Tötungsvorgänge berichtet. Wer das NICHT
sehen und/oder lesen will, bitte die Seite nicht aufrufen!

Dear visitor, please apologise, there is no English version of this web- site, but of the DRA-page there is a (tiny) English version.
The 'curriculum vitae' (-> “Kurzbiographie”) has a short English summary at its end, but the 'list of publiations'   (-> “Schriftenverzeichnis”)
is german-only. You can find some English  transparencies on all sites in the presentations  (e.g. -> "Schriftenverzeichnis", follow the letter
 "H" and the citations) and a lot of links  (-> “Neuigkeiten” -> “persönliche links”) leading to English sites. Of course  pictures 
(-> “Privates”) are international ;-). Nevertheless, I hope you enjoy your stay, thanks for visiting!
Salut cher visiteur, je suis désolé, mais malheureusement il y a l’information seulement en allemand et un peu en anglais. Merci pour la visite,
amicalement, a bientôt !
¡Bienvenido estimados visitantes!  A pesar de que los informaciones en esta página  sólo se consiguen en Aléman y unas cuantas también en Ingles, les deseo que dis- fruten contemplarla. ¡Muchas grácias por su visita! (übersetzt von Renate Grimm, herzlichen Dank!)
Serdecznie Witamy! Nasz serwis dostêpny jest niestety tylko w jêzyku niemieckim i angielskim. Dziêkujemy za odwiedzenie naszej strony, do zobaczenia wkrótce! (übersetzt von Anna Paul geb. Korzec, herzlichen Dank!)  
尊敬的来宾,这些信息可惜都是德文的,很抱歉。(übersetzt von Jing Yuan, herzlichen Dank!)  
Уважаемые посетители,дамы и господа, прошу прощения, к сожалению такие информации по немецки не в разпоряжении.
(übersetzt von Peter Schafranek, herzlichen Dank!)
 
PS: Bitte nutzen Sie doch das Gästebuch um mir eine Nachricht zu hinterlassen! Aber daran denken, Gästebücher sind ÖFFENTLICH, daher Privates am Besten per mail an schweim[at]web.de.

 




 
Milow und Finley am 25.02.2018 in der Trainingsgruppe Das sind Daten aus dem März 2018 ............................................................................................................................................................................


Was viele Menschen NICHT wissen, in KÖLN gibt es ZWEI frei-lebende Papageienarten. Nein, damit meine ich NICHT die Pappnasen im Karneval oder in den politischen Parteien, sondern ECHTE Vögel. Der Halsbandsittich, (s.u., der uns häufig "ausraubt", z.B. Kirschen) (Psittacula krameri), auch Kleiner Alexandersittich genannt, ist die am weitesten verbreitete Papageienart. Er kommt sowohl in Afrika, südlich der Sahara als auch in Asien, beginnend mit Pakistan und Indien vor. Als Neozoon lebt er unter anderem in Europa und Nordamerika. und der Alexandersittich (Psittacula eupatria), oft auch Großer Alexandersittich genannt. Eine in Asien verbreitete Papageienart aus der Gattung der Edelsittiche. Das natürliche Verbreitungsgebiet des Großen Alexandersittichs reicht von Afghanistan und Pakistan über Indien, Birma und Thailand bis Laos, Kambodscha und Vietnam. Außerdem besiedelt er Sri Lanka und die Andamanen. In Deutschland existieren zwei Populationen (gelten noch nicht als Neozoen), die auf Tiere aus Gefangenschaft zurückgehen, in Wiesbaden/Mainz und in Köln. 2005 wurden für Deutschland 50 bis 61 Brutpaare bzw. über 150 Individuen gezählt.

Der Große Alexandersittich wird mit 48 bis 62 cm erheblich größer als die übrigen Edelsittiche. Er hat ein überwiegend grünes Gefieder. Um den Hals hat er ein vorne schwarzes, hinten rosafarbenes Band. Auf den Schultern sitzt ein braunroter Fleck. Die Schwanzfedern sind blaugrün und enden in gelben Spitzen. Auffallend ist der rote Schnabel. Die Augen sind blassgelb, die Füße graugrün. Das Weibchen ist wie das Männchen gefärbt, hat aber kein Halsband. Dies Jahr (2018), an den kalten Tagen zum Monatswechsel Feb./ Mrz. haben wir den  Große Alexandersittich erstmals an unserer Fütterung gehabt.

Nach wikipedia

 
  Große Alexandersittich    

Das ist  Finley, gew. 15.09.2015, am 10.03.2017 in unsererem Garten.


Im November 2017 waren Milow, gew. 07.11.2010, Ruth und ich in Rasna/Tschechien - leider erfolglos -  zur Muffeljagd.

HIER geht es zu Milows web-Seite


Collin, gew. 24.05.2004, Rüde, an seinem 13 !! (Bild mit seiner Torte). Leider mußten wir ihn wegen seines fortschreitenden Krebes am 06.10.2017 einschläfern lassen.

 

Unser Zuchtrüde "Mr. Milo of Golden Summerby" ("Milow")
 
  Gew. 07.11.2010 
Milow hat am 15.04. 2012 seinen Wesenstest bestanden! „Insgesamt ein sehr arbeitsfreudiger, freundlicher Rüde mit einer schönen Bindung und einer guten Mischung aus Selbstsicherheit und Vertrauen“. .......................................................
Milow hat am 20.04. 2012 die erste Jagdprüfung, die Jugendprüfung für Retriever (JP/R) mit 263 Pkt. bestanden.  

Milow hat am 16.05. 2012 die Formwertbeurteilung "VORZÜGLICH" erhalten! "Kleinerer Rüde, maskuliner Kopf, ausdrucksvoll, dunkle Augen, guter Behang. Vorzüglich gebaut mit korrekten Linien und Winkelungen. Raumgreifende Bewegung".

 
Milow hat am 29.09. 2012 die Brauchbarkeit (JEP) Arbeitsgebiet "Niederwild" bestanden. Diese wurde ihm 24.06.13 in Brandeburg anerkannt.  
Milow hat am 29.09. 2012 die Brauchbarkeit (JEP) Arbeitsgebiet "Schalenwild" (Schweißprüfung) bestanden.  
Milow hat am 16.10. 2012 die Bringleistungsprüfung (BLP des DRC) mit 271 Punkten bestanden.  
Milow hat am 25.10. 2012 die VDH/FCI - Bestätigung zur Meldung in der Arbeitsklasse erhalten.  
Milow hat am 26.10. 2012 die Zuchtzulassungsbescheinigung "tauglich für spezielle jagdliche Leistungszucht" ohne Auflagen erhalten.
Milow hat am 11. u. 12.10. 2013 die "Verbandsprüfung nach dem Schuß" (VPS) im II. Preis mit 172 Punkten bestanden.  
Milow hat am 20.10. 2013 die "Langschleppe 800 m" bestanden.  
Milow ist seit den 05.03.2014  in das Deutsche Gebrauchshunde Stammbuch eingetragen.  
   
Somit ist Milow zum "Sperlingshund" ernannt worden.
 

Wenn Sie auf Milows Homepage wollen, bitte HIER oder auf das obige   Bild  vom Mrz. 2017 klicken!  
 

Unser Zuchtrüde "Philoman Pax of Golden Summerby"  ("Finley")  
  Gew. 15.09.2015 

Finley hat am 10.05. 2017 die Formwertbeurteilung "SEHR GUT" erhalten! "Maskuliner Kopf, dunkle Augen, sehr gut getragener Behang. Sehr gut gebauter Körper mit korrekten Linien und Winkelungen. Gute Bewegungsabläufe, jedoch hinten eng und mit sehr hoch getragener Rute".

.................................................
Finley hat am 04.12. 2016 die "Begleithundeprüfung BHP/R (A)" mit "gut" (66Pkt) bestanden.
Finley hat am 10.12. 2016 seinen Wesenstest bestanden! „Ein Rüde der sich viel und zielgerichtet bewegt und sehr gerne seine Nase beim Erkunden der Umwelt einsetzt“.  
Finley hat am 20.08. 2017 die erste Jagdprüfung, die Jugendprüfung für Retriever (JP/R) mit 263 Pkt. bestanden.  
Finley hat am 06. u. 07.10. 2017 die "Verbandsprüfung nach dem Schuß" (VPS) im I. Preis mit 184 Punkten bestanden.  
Finley hat am 12.10. 2017 die Brauchbarkeit (JEP) Arbeitsgebiet "Niederwild" anerkannt bekommen.  
Finley hat am 12.10. 2017 die Brauchbarkeit (JEP) Arbeitsgebiet "Schalenwild" (Schweißprüfung) bestanden.  
Finley hat am 08.03. 2018 die VDH/FCI - Bestätigung zur Meldung in der Arbeitsklasse
Finley hat am xx.0x. 2018 die Zuchtzulassungsbescheinigung "tauglich für spezielle jagdliche Leistungszucht" ohne Auflagen erhalten.  
   
   
   
   
   
Finley ist seit den 18.02.2018  in das Deutsche Gebrauchshunde Stammbuch eingetragen.  
   
Somit ist auch Finley zum "Sperlingshund" ernannt worden!.
 

Wenn Sie auf Finleys Homepage wollen, bitte HIER oder auf das obige   Bild  vom Dez. 2017  klicken!  

Hier sind erneut Bilder der "Gäste"  in unserem Garten. 2017 ist ein Mäuse-Bussard-Pärchen hinzugekommen.

Ich hoffe, sie rotten die Eichhörnchen nicht aus sondern dezimieren die Ratten

(auch die Luftratten  = Tauben), von denen es in Köln wimmelt.  2018 sind sie wieder da! 

 
2017 2018  
 
"Ansitzjagd" am Teich auf "Durstige" Winter 2018 Abflug mit Beute

Früher habe ich hier nur von den Papageien in meinem Garten berichtet, jetzt darf ich es vom Fuchs.

Aufnahmen vom 30.10.14 11:00 

Hier sind erneut Bilder der "Gäste" (2015) in unserem Garten.

       
       

            
 






                             Wie jeder sicher gleich erkannt hat, rechts ein Buntspecht, KEIN Eichhörnchen ------------>

 

 Bilder der (früheren) ersten Seite HIER KLICKEN !

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Eine Herzensangelegenheit war und ist mir die Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen: Hier einige Artikel, die Titelseiten und -geschichten in der DAZ waren.

Gefälschte Arzneimittel gefährden in hohem Maß die Patientensicherheit, besonders in den Entwicklungs-ländern. Aber auch in den Industrienationen nehmen die Arzneimittelfälschungen zu.  In Europa entfa-llen etwa acht Prozent der Gesamtausgaben für Arzneimittel auf gefälschte und entwendete Produkte. Gerade in Deutschland, wo die Arznei-mittelsicherheit traditionell auf einem  sehr hohen Stand ist, erschüttern Meldungen darüber die Menschen; so fanden jüngste Fälle größte   Aufmerksamkeit in der Publikumspresse. Es besteht Anlass zu der Sorge, dass dieses Problem auf Grund der politischen Fehlentscheidung, den Arzneimittel-versandhandel durch  Internetapotheken  zuzulassen, stark anwächst. In der legalen Vertriebskette über Apotheken wird der Fälschungsanteil auf unter 1% geschätzt.  Meinen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 05/32 der DAZ vom 11.08.05 P. Ditzel, C. Schäfer, Experiment Versandhandel
 Seit fast vier Jahren ist in Deutschland der Versandhandel mit Arzneimitteln zugelassen. Die Kritik an dieser Vertriebsform ebbt nicht ab, sie ist seit den jüngsten Meldungen über gefälschte Arzneimittel aus dem Internet größer denn je.
Am 10. und 11. Oktober 2007 veranstaltete der Lehrstuhl "Drug Regulatory Affairs" an der Uni Bonn ein Symposium zu diesem Thema. Lehrstuhlinhaber Professor Dr. Harald Schweim wollte mit diesem Symposium die Diskussion über das Für und Wider des Versandhandels fortführen und beleben. Fazit: Versandhandel von deutschen Apotheken in Deutschland ist nicht das Problem, aber die Zulassung verschreibungspflichtiger Arzneimittel im Versand und der Versand aus dem Ausland bergen Gefahren und können Einfallstore für Fälschungen sein.
Den ganzen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 07/42 der DAZ vom 18.10.07
 
Seit Jahren warnen Fachleute davor, dass illegale Re- und Parallelimporte von Arzneipräparaten die Arzneimittelsicherheit gefährden. Die Bundesregierung hat jedoch noch 2003 behauptet, das Problem gebe es gar nicht. Trotz einiger Fälschungsskandale im Zusammenhang mit Re- und Parallelimporten  haben die   deutschen Überwachungsbehörden noch nicht gehandelt. Anders die Behörden in den USA und in der Schweiz. Die FDA fordert die Justiz und die Bevölkerung öffentlich zur Wachsamkeit auf, und Swissmedic hat durch strenge Auflagen die Re- und Parallelimporte praktisch untersagt. Auch in Deutschland würde die Gesetzeslage es erlauben, Arzneimittelimporte zu beschränken, wenn dies  zum Schutz der Gesundheit erforderlich ist. Der neu gewählte Gesetzgeber ist aufgefordert, diese Möglichkeit  zu nutzen. Meinen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 05/43 der DAZ vom 27.10.05 Neue Sümpfblüte des Online-Versandhandels
 Online-Anbieter versuchen immer häufiger ihre illegalen Angebote verschreibungspflichtiger Arzneimittel zu "tarnen", indem Kaufinteressenten gebeten werden, vor dem Erwerb "medizinische Fragebögen" auszufüllen. Die Bögen werden dann - angeblich - von einem Arzt "geprüft", und von diesem Arzt ein Rezept erstellt, das direkt an die Versandapotheke gesandt und der Versand somit "freigegeben" wird. Der Kunde erhält nur eine entsprechende Zahlungsanweisung, und - angeblich - wird das Arzneimittel nach Zahlungseingang versandt. In Deutschland ist diese Art der "Ferndiagnostik", das heißt, der Versand von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ohne Untersuchung vom Arzt [1] und ohne ein gültiges Rezept, verboten. Unserenen vollständigen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 09/30 der DAZ vom 22.07.09.
 

Arzneimittel im Internet-Versandhandel - sicher!? Eine Untersuchung, wie leicht sich Internet-Seiten von Versandapotheken fälschen lassen. Wie sicher ist der Versandhandel mit Arzneimitteln im Internet? Der nachfolgende Beitrag gibt erschütternde Einblicke in die verwirrende Welt der Internet-Apotheken. Er zeigt, dass es heute mit einfachsten Mitteln möglich ist, eine Internet-Versandapotheke zu imitieren. Über solche Kanäle ist es für Kriminelle ein Leichtes, gefälschte Arzneimittel zu vertreiben. Es wird - so das Ergebnis des Beitrags - wohl auch in Zukunft unmöglich sein, zu überprüfen, ob hinter einer Internet-Apotheke tatsächlich eine Apotheke steht. Die Konsequenz müsste letztlich ein Verbot des Arzneimittelversands, zumindest von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, sein. Meinen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 07/27 der DAZ vom 05.07.07

Arzneimittelkauf im Ausland -das kann gefährlich sein !                           Die große Reisezeit steht bevor, und viele Personen, die ins Ausland verreisen wollen, stellen sich die Frage nach der Arzneimittelversorgung am Urlaubsort. Beispielsweise der ältere, chronisch kranke Patient oder die Frau im gebärfähigen Alter, die mit der "Pille" verhütet. Personen, die zurzeit keine Arzneimittel einnehmen, müssen dennoch mit dem Auftreten akuter Gesundheitsstörungen rechnen, für die sie möglichst gut gerüstet sein sollten. Auch die "Schnäppchenjäger" machen sich ­Gedanken über ihre Arzneimittelversorgung. Ihnen sollte man raten: Vorsicht bei unschlagbar günstigen Kopfschmerzpillen vom Wochenmarkt oder der "Pille" zum Schleuderpreis vom fliegenden Händler! Hier ist die Gefahr groß, an gefälschte Medikamente zu geraten. Den vollständigen Artikel erhalten Sie in der Printausgabe 10/21 der DAZ vom 27.05.10.

 
         
Einen sehr gut lesbaren Artikel, "Roulette mit Pillen", zum Fälschungsthema hat Jana Schlütter in der  Apothekenumschau, vom 15.12.12, S. 56 - 61 geschrieben.
 
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Beratungskosten:  Seit Antritt meiner Tätigkeit als Universitätsprofessor berate ich Pharmazeutische Firmen in allen Feldern des Faches "Regulatory Affairs" und erstelle Gutachten usw. Dies erfolgte a) als (genehmigte) Nebentätigkeit oder b) als Tätigkeit des Lehrstuhls. Zu a) erhielt ich (zu versteuernde, incl. Mehrwertsteuer) persönliche Vergütungen (Ab 01.01.10 Stundensatz 300,- € ermäßigter Tagessatz 2000,- € plus MWST. Auch günstige Pauschalverträge (Einzelabsprache) sind möglich.
Mindestsatz: eine Beratungsstunde je Einzelfall plus ggf. Spesen (z.B. Recherchekosten für Datenbanken) und ggf. Reisekosten. Zu b) erhielt der Lehrstuhl Drittmittel, die über die Universität Bonn verwaltet und nach deren Regeln abgerechnet wurden.
Seit dem 01.03.2016 bin ich freiberuflich und mehrwertsteuerpflichtig als "Regulatory Science und Service" tätig. Die Kostensätze und der Mindestsatz bleiben b.a.w. unverändert.  
 
Declaration to conflict of interest:  Seit Antritt meiner Tätigkeit als Universitätsprofessor berate ich verschiedene Pharmazeutische Firmen in allen Feldern des Faches "Regulatory Affairs" und erstelle Gutachten. Dies erfolgte a) als (genehmigte) Nebentätigkeit oder b) als Tätigkeit des Lehrstuhls. Zu a) erhielt ich (zu versteuernde, incl. Mehrwertsteuer) persönliche Vergütungen (Finanzielle Sätze siehe oben) plus ggf. Spesen (z.B. Recherchekosten für Datenbanken) und ggf. Reisekosten. Daneben halte ich bezahlte Vorträge für Apothekerkammern, Ärztevereinigungen, Universitäten Firmen usw. Sehr selten (z. B. von der DAZ, PZ) erhalte ich für populärwissenschaftliche Artikel Vergütungen (für wissenschaftlich Veröffentlichungen nicht). Aus Buchbeiträgen erhalte ich geringe Honorare. Zu b) erhiel der Lehrstuhl Drittmittel, die über die Universität Bonn verwaltet und nach deren Regeln abgerechnet wurden. Seit dem 01.03.2016 bin ich freiberuflich und mehrwertsteuerpflichtig als "Regulatory Science und Service" tätig. Die Kostensätze und der Mindestsatz bleiben b.a.w. unverändert.  


Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken  je darüber nach.   Die meisten Leute nehmen es einfach so hin und wundern sich kein bisschen darüber. Dieses Geheimnis ist die Zeit."           
(Michael Ende)



Je älter ich werde, desto bewußter beginne ich,
mich mit meiner eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen.

Damit ergibt sich - fast zwangsläufig -
eine  tiefere Beschäftigung mit der Religion.
Die Thora, die Bibel und der Quran HIER.
Ich erhielt am 18.10.2014 folgende (Auszug) Mitteilung:




Da mit meiner Web-Seite kein Geld verdient wird - im Gegenteil, Web-Space usw. kostet mich nur Zeit und Geld - sie ist reines Hobby, verzichte ich zukünftig auf die Zertifizierung und empfehle HON auch nicht mehr, da das Zahlen zu einem unakzeptablen BIAS führt.
 

Hier können Sie sehen, wie viele Besucher die Seite seit dem 01.05.04 hatte: